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Cannabis-Freigabe sollte sein, um Nutzhanf frei zu machen

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 13 November 2018
Wie eine Güterabwägung in Bezug auf Hanf aussehen sollte, wenn es verantwortliche Politik gäbe
The best weed of the world

Millionen von Menschen werden von der Pharmaindustrie zerstört und getötet. Die Werbung dafür ist legal. Ärzte werden dafür bezahlt. Man kann auch über Alkohol reden. Aber erstaunlicherweise sind die modernen Drogen ja in der Tradition der militärischen Drogen, die dazu dienten, Soldaten leistungsfähig zu machen.

Cannabis oder Marihuana sind heute nebensächlich und 'uncool' und deren Verbot schädigt die Zukunft Deutschlands. Wegen der Folgen für Nutzhanf.

Die Folgen des Drogenhanf-Verbotes ergeben nach 'gut' deutscher Art ein Haufen Blödsinn, weil es so schwierig ist, die Blätter zu unterscheiden. Denn Nutzhanf sieht ähnlich aus ...

Hanf ist aber die Pflanze, die die Verarmung der Böden in Deutschland aufhalten kann oder könnte. Und Hanf ist die ganzheitlich beste Hausisolierung und Putz-Armierung.

Bei dem außergewöhnlich trockenen Sommer 2018 hat in der Uckermark der Hanf seine Wurzeln bis in 7 m Tiefe vorgetrieben und der ungewöhnlich hohe Humuseintragsfaktor von Hanf kann die Verarmung von Böden aufhalten und umkehren. Dazu kommt natürlich, dass die Bodendurchdringung die Belüftung, die Wasseraufnahme und die Wasserspeicherung verbessert.

Ein durch Biomasse aufgewerteter Boden würde auch einen Großteil der, mit der Klimareligion fehlerklärten, Sturzfluten verhindern.
(Aber an der Weinstrasse werden die Weinreihen senkrecht zu Hängen angelegt, weil man sonst schräg auf dem Traktor sitzen müsste ... Und bei Verantwortungsbewußtsein würde man nicht Hektar-Höchsterträge und Traubenvernichtung definieren, sondern einen Teil mit Hanf beflanzen und unterpflügen. Dazu noch ein wenig Lava aus der Eifel ... oder auch Yali-Bims aus der Ägäis.)

Nutz-Hanf könnte in ganz Europa der Rettungsring sein für den Boden. Aber durch den Wahnsinn, die Angst vor Cannabis, spinnen die Landwirtschaftskammern und die Verwaltungen und sabotieren Nutzhanf. Nutzhanf wird aufgrund von Obsessionen und Kleingeist behindert. Bodenschutz wird verhindert.

In den meisten Bereichen der Wirtschaft wird mit Stichproben gearbeitet, aber beim Nutzhanf-Anbau muss man augenscheinlich volle Kontrolle haben. Aus Angst vor der bösen Droge Cannabis.
Allein die Freigabe von Nutzhanf mit Stichproben-Kontrollen würde die Böden Deutschlands 1000 Mal mehr schützen als der symbolische Schutz des Hambacher Forstes. (Während für Windräder nicht Wälder, aber Forste gerodet werden.) Die offizielle Boden-Zerstörungspolitik ganz aussen vorgelassen.
Nicht nur die Willkommenisten sind irre. Es ist ein Prinzip.

Der Autor hat mit Einachs- und Kleintraktoren von Minsk-Traktor ein Konzept entwickelt, um Wiesen, Feldraine, Wegesränder, Brachflächen, Waldflächen mit Nutzhanf zu vitalisieren. Mit Bürger-Bodenschützern, die 100 Mal besser sind als Großstadtgrüne.

Und um den üblichen Verdächtigen vorsorglich 'in die Eier zu treten': Der Autor trinkt gerade Weizenbier. Er ist ein oraler Typ und hat vielleicht ein Stillungsdefizit. Die Verdauungsförderung durch die Hefe ist auch super. Alkohol senkt die Agression beim Autor, während die 'Allahu-Akbar-Schreier' augenscheinlich oft das Gegenteil zelebrieren. Diese sollten besser Quat kauen.

Die (Toiletten-)Kokain- und (grüne) Chrystal-Meth-Dichte im Bundestag wird wohl höher sein als im Bundesdurchschnitt und dazu kommt noch die Selbstbesoffenheit, doch für den Autor zählt der Boden (und natürlich Blut ;-) zuerst und so ist die Frage, welche 'Dröhnungs-'Wirkung eine Nutzhanffreigabe mit Stichprobenkontrolle hätte.

Gäbe es im Bundestag Güterabwägung und Verantwortung, dann würde morgen Nutzhanf freigegeben! Und mit 'Bürger-Blockwarten' würden THC-Anbauer sich zurückhalten ...




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