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Der Spiegel ist 20 Jahre zu spät und nicht 'eingenordet'

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 2 Juli 2018
Die Spiegel- und Mainstream-Hasen kommen dahin, wo der Igel schon immer war
Deutschland, Deutschland über alles

Vor über 20 Jahren hat der Autor schon 'Made in Germany - Wie werden wir wieder Spitze' und '5 Milliarden Menschen zu uns?' formuliert und ausformuliert.


(Bemerkung: Die IHK Aachen ist so konventionell wie Aachen, wie der Karlspreis in der Folge des Umvolkungspropagandisten Coudenhove-Kalergi ... und bis heute hat man in einer, von Integration sabbernden Zeit es nicht geschafft EuregioCity, eine Erfindung des Autors analog zur Vorstellung des Ruhrgebiets als Metropole überhaupt zu denken. Irgendwelche afrikanischen und nahöstliche Glücksritter werden gebauchpinselt, aber Lüttich und Maastricht liegen gefühlt wohl auf einem anderen Planeten. Ab Seite 42 wird in den aktuellen IHK-Nachrichten ein wenig auf Euregio gemacht, aber es fehlt die Brücke vom Rhein zur Maas. Die widerliche Bildsprache mit grinsenden Fratzen ist heute natürlich Standard. Nicht nur auf Seite 36.)

Als Kranichflug-Nationalsozialist (und nicht US-Hitler-Faschist in der Art des Mainstreams) hatte er eine qualitätsfokussierte Sicht und nicht Hartz-IV-Dumping als Lösung, weil Deutschland nachhaltig und darum teurer sein muss, um nicht schwache Staaten zu zerstören.

Die nicht-tarifären Handelshemmnisse über Zertifizierungen, die Subventionen über Steuern (z.B. in Bezug auf Firmenwagen) und niedrige Zinsen, die Lohnzurückhaltung der unsolidarischen Gewerkschaften (Dazu www.nachdenkseiten.de und www.makroskop.de ) etc. haben die deutsche Dumping-Strategie unterstützt.

Dies hat weite Teile der EU verwüstet, was natürlich die hausgemachten Fehler in diesen Gebieten nicht vergessen lässt.

Die Gewinne aus der Vergraulung durch Hartz-IV (Sozialausgaben, besseres Rating durch Bilanzfälschung etc.) werden mit vollen Händen für die All-inclusive-Alimentierung, Schulkatastrophen-Minimierung und Aufrüstungskosten gegen innere Unruhen in no-go-areas hinausgeworfen.

So hätte der Spiegel besser einen Scherbenhaufen gewählt.

Besser wäre es natürlich noch, wenn man es positiv ausgerichtet hätte und eine Viet-Kong-Strategie skizziert hätte - inklusive einer charakterlichen Wehrpflicht in der Tradition der Befreiungskriege und des Hambacher Festes als Zeugungsstunde des deutschen Nationalbewußtseins. Ausgelöst durch die französische Revolution und den Überfall Napoleons ... nach den Überfällen von Ludwig XIV. auf die Pfalz und Elsass-Lohtringen (letzteres nicht recherchiert, sondern vermutet).

PS: Irgendwo liegen wohl Dateien und auch das Original-Cover. Dazu müssen erst Scans gemacht werden. Und die Originale gefunden werden. Dies ist erfolgt am 20.07.2018. Inklusive Bemerkung zur IHK Aachen.



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