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Deutsches Deutschland muss Stärke zeigen

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 23 August 2018
Die vielleicht letzte Chance das Land zu retten vor Leuten wie Joschka Fischer (als Zitatlieferant als 'pars pro toto' ausgewählt)
Genug ist genug!

Die Stärke Deutschlands ist die Zurücknahme und Einsatz für das Kollektiv. Nationalsozialismus. (Wie nervig sind die Neuen Rechten, die von bösen Linken schwafeln und Idioten der Altparteien und des Systems meinen und gleichzeitig von der Volksgemeinschaft reden.)
Selbst in der DDR wurde Putin fett und für Sowjetbürger war DDR Shoppingdestination. Nicht wegen dem bösen System. Sondern wegen Deutschen.

Dieser Nationalsozialismus wurde von den US-Hitlerfaschisten, von Ullbricht etc., Adenauer, von Kohl, von Schröder, von Merkel und Komplizen mißbraucht. Mit mutmaßlicher Veruntreuung heute.
Aber bisher wurde nicht flächendeckend ein Mix aus Indoktrinations- und Beschuldigungsgewalt mit Invasionsgewalt 'verabreicht'.
Unwürdiges Führungspack wird aus Selbstrücknahme sogar noch gewählt, um den öffentlichen Raum medial, aktivistisch und raubmigrantisch zu verseuchen. Mit süsslichem Gesicht und 'Geseiere'.

Diese Mißbrauchs-Extremisten in Amt und Würden müssen in die Schranken gewiesen werden.

Der Autor ist natürlich frühkindlich von Christmisten traumatisiert worden, die das Gehirn angriffen und einen Händedruck wie eine afrikanische Frau hatten. Mit süsslichem Gesicht und 'Geseiere' sollten die natürlichen Schutzmechanismen ausser Kraft gesetzt werden. Und Selbstverteidigung wäre soziale Stigmatisierung gewesen. Gerade bei einer Mutter, die von BdM-Führerin zur Presbyterin mutiert war. Darum aktiviert die heutige verfasste Öffentlichkeit natürlich die Traumatisierungen. Allein der Begriff 'Wutbürger' ist schon eine grenzenlose Unverschämtheit, auch wenn dort eine Menge Dummheit zu sehen ist. Selbst 'Reichsbürger' wären nicht so gezüchtet worden.

Die AfD-Szene kuscht weitgehend und ist subversiv, indem man nur den regierungsamtlichen Unsinn vorführt. Dies fällt ihr leicht, weil Regierungssphäre- und Antifa-Schwachmaten einfach so abgedreht sind. (Die Pressekonferenz zu Sylvester in Köln oder Junkers auf dem Nato-Gipfel kann man wohl mit 2 Sixpacks besser machen ... aber die Beispiele sind Legion.) Aber in dieser Szene werden auch nicht die wichtigen Fragen diskutiert. Die Fragen, die das deutsche Deutschland überleben lassen.

Man vertraut auf die nationalsozialistische Selbstrücknahme der (einge)deutsch(t)en Deutschen (Dies meint nicht Papiere.), die jeden Irrsinn ertragen, um den lieben Frieden nicht zu gefährden.

Schon vor 20 oder 30 Jahren versuchten die öffentlich-rechtlichen Schwachmaten den Jugendlichen 'Courage' beizubringen, während Mut (= Courage) ja gewesen wäre, dem 'Geseiere' öffentlich entgegen zu treten. Dies ist heute bei 'Schule mit Courasch' immer noch wichtig, weil dies eine Schule der Lüge herstellen will. Dies kann man bei jedem Interview mit Gymnasiasten sehen ...

Eigentlich müsste man an den Kopf von Politikern, Journalisten, Aktivisten etc. klopfen und fragen: "Ist jemand zu Hause?"

Als bekennender Nationalsozialist und Rassist ist der Autor natürlich ein Fan von Ashkenazi-Frauen, aber genauso von mißbrauchten Raubtier-Soldaten von Israel. Oder des Vietkong. Und damit vergleicht er Politiker ... in Deutschland oder Israel. Und Israel hat nicht mehr Glück als Deutschland. (So eine Aussage ist wohl "antisemitisch", was schon Ausdruck von Schwachsinn ist.)

Wenn man die selbstbesoffenen Invasoren in Ceuta sieht, die voller Kraft und Dummheit einer Art von 'European Dream' folgen und mit Branntkalk angreifen, dann muss man die 'kulturelle Bereicherung' annehmen und mit Branntkalk antworten, statt dekadent zu agieren. Aus pädagogischen Gründen.

Wenn man die selbstbesoffenen Messermeucheler, Assasins, sieht, dann muss man kultursensitiv hart reagieren, statt, wegen eigener Minderbemitteltheit, das 'Täterprinzip' zu pervertieren. Die Erziehungsaufgabe interessiert die Justiz nicht 'die Bohne'. Sondern zuerst das Gutmenschenmentaldefizit. (Es geht jetzt nicht um das dumme und teure Wegsperren, sondern um Training. Massenmörder wie KZ-Verantwortliche oder Phosphor-Bomber Harris sind unvergleichlich schuldiger gewesen. Inklusive Churchill, der wohl ein Psychopath wie Hitler war.) Die Justiz braucht auch Erziehung. Harte Erziehung. (Sollte die Justiz aus gekränkter Eitelkeit eine Art von Messerattacke verüben wollen, so sind wir leider im falschen Land. Ohne Guantanamo, Abu Graib oder Verhältnissen wie in der Türkei oder im Kongo ... den Rest kennt der Autor schon im Wesentlichen. 'Mollathisierung' aus niederen Beweggründen glücklicherweise noch nicht - Unschuldige werden wegen fehlenden Schuldeingeständnissen wohl systematisch schärfer behandelt, weil es darum geht, Menschen zu brechen. Man hat es wohl mehr mit Psychoten statt Psychologen zu tun.)

Friedrich der Grosse war extrem traumatisiert und der Autor würde ihn als 'Friedrich den Armen' sehen. Während die Traditionalisten die preussischen Traditionen feiern wollen und jede preussische Ruine wiederaufbauen oder phantasierend rekonstruieren wollen, so kümmert sich niemand darum, wie wegen einer gemeinsamen, gescheiterten Flucht der Freund des jugendlichen Friedrich vor seinen Augen hingerichtet wurde. Was hat dies für Auswirkungen auf Beziehungsfähigkeit? Oder auf Mitgefühl? Oder auf Selbstrücknahme? Oder auf Kriegspolitik? Und heute noch wird jedes Herrenhaus in dieser Tradition als wertvoll gesehen und restauriert.

Sein Vater hätte in der Flucht etwas Positives sehen können, wie Ehrenmorde ja meist nur die Energie und den Widerstandswillen auch der Tochter zeigen und damit des eigenen Erbes. (Wenn sie nicht vom Mainstream einfach nur verblödet worden ist.) Aber er stand wohl eher in der Tradition der Prügelknaben-Bestrafung. Etwas 'rezenter'.
Das Glück eines Vaters liegt darin, wenn der Sohn ihn 'töten' will, ihn überschreiten will, weil er damit eine Brücke zum 'Nächstmensch' und 'Übermensch' wird. Es ist eine Art von Unsterblichkeit.

Die Menschen müssen der Übergriffigkeit der 'Verfassten Öffentlichkeit' entgegentreten und auch die seelische Stärke ausbilden, um 'grenzenlosen' Eindringlingen entgegenzutreten.

Dazu müssen Sie Selbstrücknahme mit Selbstpräsenz verbinden. Mit Selbstachtung.

Und dies sollte leichter sein bei einem 'Seierer' als bei jemandem mit langem Messer.



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