Castell Berges Blog - CastellBerges

Castell Berges Titelgraphik
Direkt zum Seiteninhalt

Die 'Diesel-Affäre' oder politische Schadstoffkonzentration

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 2 Oktober 2018
Wenn Auskotzen nicht mehr hilft, wundert sich die Politik über Politikverdrossenheit
Dummdreist wie immer

Heinrich Böll rotiert im Grab wegen des Mißbrauchs seines Namens durch die Olivgrünen. Damit könnte man wahrscheinlich die Energieprobleme der Welt lösen.
Die Abschaltsoftware beim Diesel ist eine Folge der Politik, weil die Politik Betrug fordert. Die EnEV oder GEG sind Betrugssysteme noch viel schlimmer als die meisten Menschen es sich überhaupt vorstellen können. Alles 'per ordre de mutti'. Rentenpolitik gehört in die gleiche Kategorie. Und jetzt singt die Politik im Chor: "Mein Name ist Hase."

Die neue Diesel-6dtemp-Lösung wird so eine Lösung wie die Prostituierten-Befreiung, die Deutschland zum Puff Europas gemacht hat. Wahrscheinlich wird es Förderung der Autoindustrie.

Und da ist die Idee des Autors riesige Dyson-Ventilatoren in den betroffenen Städten aufzustellen, plötzlich sehr vernünftig, weil bei Luftaustausch gibt es keine hohen Konzentrationen. Wobei mit 50 Mikrogramm man wohl nur ein 16tel der Konzentration am Arbeitsplatz hat. Wäre doch eine schöne Abschaltvorrichtung. Die aber wohl verboten würde oder dazu führen würde, dass nur noch 20 Mikrogramm der Grenzwert würde.

Nach den vorliegenden Informationen sind die Rechtsterroristen, die man 'zufälligerweise' und praktischerweise in Chemnitz ge- oder erfunden hat, augenscheinlich so real wie Hetzjagden.
Es ist nicht abzustreiten, dass die Intelligenz des Häufleins wohl eher bescheiden ist. (Und sie sind natürlich auch ein Kondensationsprodukt des Widerstands, der natürlichen Reaktion auf verantwortungslose Amtsperverse.) Wie bei den Offiziellen, die jetzt die Backen aufblasen. Die bösen Rechtsextremen scheinen auch zu dumm zu sein, um sich mit richtigen Waffen zu versorgen. Aber man faselt von Anschlag am Tag der Deutschen Einheit mit Waffen, die man wohl per Amazon prime übernacht bestellen kann.
Da ist die öffentlich-rechtlich geförderte Antifa ja schon weiter. Flächendeckend. Organisiert. Brandaktuell.
Mit etwas (Geheimdienst-)Budget könnte man mit 'Messermigranten' einen schönen Flashmob auf die Beine stellen, der dies alles um Längen übertrifft. Blutzoll. Sachschäden. Bilder, die aber leider nicht ins Programm passen. (Wäre eine Idee für Polen und Ungarn, um die Stimmung in der EU kippen zu lassen. Hatte man in Italien schon. Hat man aber nicht gesehen. Könnte aber in Deutschland erschütternd sein.)
Man bekommt ein 'feuchtes Höschen' wegen ein paar armseligen Dummköpfen, die zeigen sollen: Rechts ist ganz böse! Chemnitz ist böse!
Bei Mord bekommt man mit richtiger Einordnung doch eher so eine Art von Sozialstunden.
(Der Autor ist da flexibel und muss sich nicht an 'Gerechtigkeit' aufgeilen, weil der Kandel-Mörder einfach vor Ort erschlagen gehörte als reflexhafte Nothilfe-Überschreitung und nicht als Selbstjustiz oder einfach abgeschoben. Mörder kommen auch in Afghanistan zurecht und liegen nicht den Steuerzahlern in Deutschland auf der Tasche. Wohl auch mit Familiennachzug.
Bei einer solchen Äusserung bekommen die Willkommenisten natürlich Schaum vor dem Mund und werden verbal zum Killer. Wie niedlich. Den Autor kann so etwas nicht beeindrucken, weil er schon als Kleinkind schuld war, dass Gott unglücklich ist. Und er Atemnot hatte, wenn Pastoren ihn in der Öffentlichkeit bedrängten. Ideologisch, nicht sexuell.)
Wo sonst nur regionale Bedeutung behauptet wird, gibt es jetzt den grossen Auftritt um 8.
Es geht um Bilder und charakteranalytisch könnte man so eine Skrypal-Inszenierung nicht ausschließen, aber 'heiße schlechte Luft' reicht auch schon.

Die Verfasste Öffentlichkeit hat ein Tatmuster und damit benutzen Staatsfeinde den Staat, um ihn zu zerstören. In der Medizin würde man so etwas Virus nennen. Oder Autoimmunerkrankung.
Es ist Zivilisationsfeindlichkeit, die vom Staat ausgeht und der Verfassten Öffentlichkeit.

Einem Buch von Hermann Mostar zufolge haben die Italiker unter Zaleukos, den Gesetzesstiftern einen Strick um den Hals gelegt, an dem sie aufgehängt wurden, wenn das Gesetz nicht funktionierte.
Eine schöne Sitte, die man wieder einführen sollte. Figurativ gemeint.
Aber man hat zunehmend 'Rubys', d.h. die 'Gemüse-im-Kopf-Rolle' von Gerard Depardieu als Deppertem auch ohne Psychopharmaka. Irgendwie erinnert dies auch an den NATO-Gipfel.




Kein Kommentar

Ideen schaffen gebaute und gelebte Realität
Zurück zum Seiteninhalt