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Dolce Vita waren die späten 70er und frühen 80er Jahre

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 19 August 2018
Das heutige Personal in Politik und Medien braucht täglich Schläge (d.h. Kritik, weil der Rohrstock nicht mehr erlaubt ist)
Back to the 70ths

Die Sowjetunion war so gut für Deutschland, weil sie die US- und Kapitalismus-Irren zwang, sich als die menschliche Alternative dazu darzustellen. Insofern sollte man Brandt und die Entspannungspolitik hassen, auch wenn die Sowjetunion sowieso nicht gegen den Raider-Kapitalismus mit seiner manischen Besessenheit und seinen viel größeren Ausbeutungsterritorien hätte bestehen können. Zumal die Sowjetunion eher durch die Feinde als die Ideologie (Kommunismus hat in der Sowjetunion sowieso nur Fuß gefasst auf der Basis von 'mir'.) getrieben war. (Wären die oligarchischen U.S.A. nicht immer eine 'Beleidigte Leberwurst', hätte sich in Kuba auch ein gemäßigtes demokratisches System entwickeln können. So aber hatte Castro keine Wahl. Das Gleiche gilt für den arischen, wesensfremd zwangsislamisierten Iran. [Die Begeisterung für die arische, westliche, demokratische Lebensweise und die Kontrolle über die Rohstoffe wollten die Räuber aus dem UK und den U.S.A. nicht so goutieren.] Ohne die U.S.A. würde es [wohl] kein Mullah-Regime geben. Eben US-Idioten.)

Ein Bevölkerungsaustausch und Geheimdienstaustausch in den beiden deutschen Staaten wäre unmerklich gewesen und jenseits der Extreme (Stasi, Polizisten mit Tschakos und Schlagstock statt Vollverhüllung, Prügelperser, Extremistenerlass etc.) gab es eine gewisse Leichtigkeit des Seins.

Der Autor ist noch mit Eisblumen an den Fenstern, aufgetautem Schnee als Trinkwasser wegen eingefrorenen Wasserleitungen, DIY-Winterdienst ... und leider ekelhaften Berufs-Christen (mit Waschzwang bei der Erinnerung) aufgewachsen. Aber der (dörfliche) öffentliche Raum, der Wald ... selbst die Schule waren sauber (Trotz der Zwangsmaßnahmen eines Haufens dummer Pädagogen ... von Kopfschütteln mit Griff in die Haare bis hin zu Schulwechsel aus Lehrerunfähigkeit. Trotz Religionslehrer auf dem Gymnasium, der mit wenigen Modifikationen auch Islam hätte lehren können, weil Christen Öfen und Schlangen überstehen, weil 72 Jungfrauen auch nicht mehr verwunderlich gewesen wären. Glücklicherweise sind viele Deutsche, ausser Willkommenisten, Realisten, eigentlich Nationslsozialisten, d.h. gesund.).

Mit einer Reihe von Schlitten hinter dem Auspuff eines Autos gezogen zu werden ist heute genauso unvorstellbar wie Autos auf dem Eis einer Talsperre. Es gab Phantasie wie den Bau von Schlammburgen am Bach in der Frostperiode ... ohne pädagogischen Mißbrauch, was natürlich eine Tautologie ist. Wie weißer Schimmel.

Wegen fehlender finanzieller Ressourcen waren Popper keine Gruppe der Integration, aber es gab eine Welt vor Markenklamotten, wo man einfach gut leben konnte. Wie in der DDR der soziale Wettbewerb auch gedämpft war.
Natürlich war man von den Hippies etc. aus den U.S.A. geprägt.

Man hatte ein Grundvertrauen trotz aller Traumatisierungen! Heute hat man ein Grundmisstrauen trotz aller Schönfärberei, regierungsamtlichen Fake-News. Oder wegen? Aber natürlich waren die Politik und Verwaltung früher nicht aufrichtiger.

Aber es gab eine offene Stimmung von Grün-Orange-Braun-Akzeptanz, von Schlaghosen, von Verkehrstoten, von Frank-Maria in Frauenkleidern. Heute bereut der Autor nur zusammen Kaffee getrunken zu haben ... weil sie Genderismus-Verblödungs-Freiheit hatte.

Heute, in der Korinthenkacker-Zeit, braucht die AfD Oliver Flesch (mit eigener Website) als lockeres Feigenblatt und gibt sich als Philosemiten- und Philozionisten-Verband. Einfach nur degoutant. Aber natürlich nicht so schlimm wie Willkommenisten, KITA, Mißbrauchspädagogen oder intelligenzbefreite Christen-Kader. Wahnsinn in Tüten. Einfach nur nicht so schlimm.

Weil der Autor ein bekennender Nationalsozialist ist (und kein US-Hitlerfaschist), würde er eine jüdische Transe (In Vor-Genderverblödungszeiten hieß es "... Barcelona ... egal ob Huhn oder Hahn" und 'Hotte Buchholz' fickte in, in Griechenland spielendem, Film einen Mann, der einen Mann fickte, der eine Frau fickte. In Zeiten, wo man Dirk Bach oder Hella von Sinnen und Konsorten nicht gut finden musste und 'homosexuell' ein nicht ein Synonym für 'kreativ etc.' sein soll.) in Grün-Orange-Braun mit seinem Leben verteidigen, wobei Grün-Orange-Braun das größte Problem wäre. Der Autor ist immer noch traumatisiert vom giftgrünen Hemd mit zitronengelbem Pullunder mit passenden giftgrünen Streifen um das Ärmelloch. Zumal er von der Frau des Cousins angemacht wurde, weil er nur den Pullunder trug.

Die Architektur war auch so entspannt (oder peinlich) und es gab noch keine Klima-Savonarolas (Eine Art von Christen-Islamist aus Florenz. Heißt es jetzt Christ-Mist oder Mist-Christ?)

In Zeiten verbrecherischer Gesetzes-Diktatur und Gehirnwäsche ist es umso wichtiger Schutzräume zu haben, wo Menschlichkeit leben kann gegen die Propaganda (von vermeintlicher Humanität).

Aber was macht man, wenn die einzige Opposition aus U-CDU und Goldman-Sachs (na gut: Orban ist auch ein Soros-Schüler.) besteht, wenn das freie Atmen dort verpönt ist und die minderbemittelten Willkommenisten dem Land aus vollem Herzen schaden wollen? (Mercy aus Kenia war einfach nur zu spät, aber ihre Stimme betörte. Ihre Figur war 80-kg-kompakt und nicht bantu-kurvig, was nicht zu Ostasien-Jeans passt. Es ist noch klar, was die Briten mit Kenia gemacht haben, oder was Kenia ist ... im rassistischen Vergleich zu Westafrika. Der Autor vergleicht da gerne Condimento und Balsamico ... es geht so um Lavaströme.)

PS: Natürlich ist dem Autor klar, dass mit diesen Ansichten die Mainstream-Idioten, die AfD-etc.-Idioten, die NeoNazis und die Türken, die das Türkentum beleidigen, seine Feinde werden. Aber 'Was mut, das mut'. Aber 'Viel Feind - Viel Ehr'. Und weil er dass versteht, ist er auch entsetzt über unterbelichtete deutsche Richter, die nicht menschenfreundlich und kultursensitiv und praktisch denkend muslimische Idiotenstraftäter nackt auf dem Marktplatz auspeitschen lassen und dies ins Web stellen. Vielleicht noch mit (öffentlicher) Peniskontrolle, wie bei der Musterung, durch Frau Doktor - vielleicht sollte man aus Gründen der Gleichberechtigung dies auch für Asylbewerber einführen (Wenn jeder das wüsste, würden nur noch Westafrikaner kommen ...). Man kann das nur stoppen durch Realitätskonfrontation (auch von Politik-Pack) und nicht durch Bauchpinseln. In Kürze gäbe es keine nennenswerte Flüchtlingskriminalität mehr(, weil die Schwachköpfe aus Angst den Arsch zusammenkneifen würden.). Man muss einfach sensibel sein. Und nicht beamten-dumm. Oder juristen-dumm. Oder politiker-dumm.

Und in Kürze könnte Kabul wieder so sein wie in den 80ern, wenn Deutsche nicht mehr nur Schwachmaten wären, sondern Gelb-Grün-Braun ... (Aber nach der Mainstream-Fake-News über Uiguren-Verfolgung in China muss man wohl 16 Millionen Deutsche in Umvolkungs-Geilheit-Umerziehungslager stecken. Der Autor kennt natürlich die schuldigen Ministerien und Redaktionen ... aber für 16 Millionen ist es mühsam. 16 Millionen Deutsche haben auch die US-Hitlerfaschisten nicht geschafft.) Wenn Jesidinnen in Deutschland die IS-Kämpfer, die Freunde im Kampf gegen Assad (Wieviele moderne, teilgeheilte Syrer sind aus Syrien geflohen?), treffen, dann wird auch klar, warum der deutsche Aussenminister, das Maasmännchen, sich mit den Al-Kaida-Weißhelmen solidarisiert: Brüder im Geiste. Könnte man Lawrow nicht abwerben.

Kultur-Sensibilität bedeutet eine Gefühl für die Störungen zu haben und bereit zu sein, die Menschen von sozialen, gottfeindlichen Religionen oder anderen Obsessionen heilen zu wollen.

PPS: Warnung an Idioten-Willkommenisten oder Willkommenisten-Idioten (Eine Reaktion darauf zeigt eine Identifikation damit): Sie haben nicht den Hauch einer Chance jemanden aus den üblichen niederen Beweggründen anzugreifen, der vor Leuten wie Ihnen aus BW nach RLP exilieren musste, damit das Kind nicht niedergemacht wurde. Die Tochter eines 'Großkopften' hat dem (geographisch) mittelasiatischen (und sonst koreanisch-russisch-ukrainisch-deutschem) Kind zweifach Split ins Auge geworfen und die SPD-Lehrerin hat nichts Besseres gewußt als die Mutter des Opfers in Komplizenschaft mit dem Großkopferten zusammenzustauchen und das Kind zu drangsalieren und als Opfer einer Werkrealschule zu sehen. Wahrscheinlich war die Überprüfung in Eberbach nur eine 'Rabe-pickt-der-anderen-Rabe-kein-Auge-aus'-Farce oder sonst ein Beweis pädagogischer Minderbemitteltheit. Gestern wurde er aus Brighton zurückgeholt und wieder wurde er als überdurchschnittlich bewertet, wie schon auf der RLP-Realschule+, wo der Lehrer Angst vor seinem Englisch-Niveau hatte. 'Schwachkopf' ist wohl ein BW-Synonym für 'Pädagoge'. Wer sonst sollte 'Über-Akademiker-Kind' (d.h. perfektionistisch) unterstellt vorsätzlich den Lebensweg verbauen wollen. (Eine Zeit lang kostete dies 200+ Kilometer am Arbeitstag.)
Bei einer Mutter, vor der man Angst haben muss als Big-4-Wirtschaftsprüfer oder als 'Verbrauchsmann' aus einer Patchwork-Familie mit zwei Kains gegen Abel. Neidisch auf mißbrauchte Kinder (Dies könnte man differenzieren.) , weil das Prinzip der Farbrevolution schon vor dem Laufenlernen des Geiselkindes (d.h. -9 Monate vor Geburt) angewendet wurde. Mit melodischem Spottreim. Einfach in einer dunklen Kiste (figurativ). Weltspiegel war darum so wunderbar als Lichtstrahl (figurativ).





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