Castell Berges Blog - CastellBerges

Castell Berges Titelgraphik
Direkt zum Seiteninhalt

Fluchtursachen bekämpfen und Migranten qualifizieren

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 18 Juli 2018
Was jeder wissen kann und was mit vielen moralinsauren Worten verschwiegen werden soll
Einfach zu Hause bleiben und zurückgeheimatet werden

Migration ist nichts Neues. Die Israeliten sind nach Palästina gewandert und behaupten immer noch, das Gott es Ihnen versprochen hat. Ein Gott, nennen wir ihn 351. Aber andere sind auch gewandert. Wie die Türken und andere Türkvölker. Vorher die Indogermanen, die die Kelten verdrängten.

Der europäische Kolonialismus ging mit Bevölkerungsdruck durch kirchliche Maßnahmen einher und Hitler hat seine US-Einflüsterer 'unglücklicherweise' erst dann kopiert als in Deutschland 10 Kinder 'aus der Mode waren'. Und die Waffentechnik wichtiger geworden war als ein Kämpfer mit simpler Hieb- und Stichwaffe. Rohstoffe für Waffenstahl und Antrieb waren zentral und so war der 'Raum im Osten' als Kriegsgrund ein minderbemittelter Schwachsinn. Nur eine Variation von "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer."

Bevölkerungsdruck war auch die Motivation von pfälzischen Auswanderern auf die Versprechen von Werbern für die beiden Amerikas. Diese Funktion übernehmen heute die Willkommenisten und das Internet.

Dieser Bevölkerungsdruck ist die Fluchtursache Nummer 1 auch heute noch. Und damit natürlich auch die ökonomischen Bedingungen, die die Überlebensmöglichkeiten bestimmen oder beeinflussen.

So ist die Volkswirtschaftslehre auch eine Religion, deren Glaube Freihandel als einen zentralen Bestandteil hat, was man beim Gezeter gegen Trump sehen kann. Aber allein China zeigt, dass man das Gegenteil glauben sollte. Denn erst jetzt sollen Unternehmen erlaubt werden, die zu mehr als 49% in ausländischem Besitz sind - in einer Zeit, wo China im Ausland auf Einkaufstour geht, nachdem man durch Kontrolle von Unternehmen, Know-How-Raub, Handels- und Währungsmanipulation, Bildung und Konsumgeilheit man stark geworden ist. Und plötzlich ist China ein Anhänger von Freihandel.
Trumps Gejammer über die Ausbeutung durch China (oder Deutschland) ist natürlich eine Farce, weil US-Unternehmen sich dumm und dämlich verdient haben und China diese Gier zu seinen Gunsten genutzt hat. (Chrysler/Dodge/Jeep/RAM bauen erst seit FIAT vernünftige Autos ... wie peinlich für Daimler. Genauso wie  US-Häuser hatten US-Autos auch keine Exportqualität, was man in der Lopez-Ära bei Opel sehen konnte, wo Türfächer schon Körperverletzung waren ... ) 'China-Scheiss' konnte schnell besser werden als 'US-Scheiss'.
Zum bzw. gegen den Freihandel finden sich Argumente auf Makroskop von Heiner Flassbeck.

China ist wie der Iran eine jahrtausendealte Kulturnation, besser: Organisationsnation, die die Basis für ein solches Handeln haben. Für Indien gilt Ähnliches, wenn auch chaotischer ... unabhängig von grossen bäuerlichen Anteilen.

Der Status in den Herkunftsländern der EU-Invasoren entspricht wohl eher der Zeit der Städteentwicklung in Europa nach der Zerstörung Roms durch die Jenseitigkeit des Christentums und der Wiederorganisation ab der frühen Mitte des Mittelalters. Mit drakonischen Strafen zur Erhaltung der öffentlichen Ordnung, was in vielen Staaten noch heute notwendig ist. Und was von Willkommenisten nicht eingesehen wird, die für ihre Selbstbefriedigung alles machen würden ... was andere bezahlen müssen. Auch mit dem Leben.
Die syrischen Ärzte etc., der Aufbau einer urbanen Mittelschicht, sind bzw. ist die Folge von der weltlichen Diktatur der Assads und der Zivilisationszerfall eine Folge von westlich-saudischer Komplizenschaft. Wie in Afghanistan. Wie in Jugoslawien. Wie im Irak. Wie in Libyen.

Für einen Rassisten wie den Autor stellt sich darum die Frage, warum es in Kenia augenscheinlich besser funktioniert als in vielen anderen Staaten Afrikas. Und wie angepasste Konzeptionen der Entwicklung dienlich sein könnten.

Die Kuschel-Willkommenitis in Deutschland torpediert Zivilisationsaufbau, wie die SOL-Schulreformen und die Bologna-Deformationen die Bildung in Deutschland.

Man muss Kristallisation-Keime, Organisations-Keime in allen Ländern schaffen, statt neoliberal-destruktiv zu handeln:
  • Wehr- und Wirtschaftsstädte (Augsburg hatte in unterirdischen Kasematten eine berittene Eingreiftruppe, wenn man Philippe Ariès folgt. AUXburg ist antizivilisatorisch ...), die ausstrahlen.
  • Entwicklungs-Backbones (bewachte Verkehrskorridore zwischen den Zentren, solange man die Fläche nicht kontrollieren kann)
  • Schulen

Aufgrund von wirtschaftlichen (Rohstoff-)Interessen und der üblichen öffentlich-rechtlichen Dummheit hat man es 'versaubeutelt' und in gewissen Staaten ist es en vogue in die EU, nach Deutschland zu gehen, um cool zu wirken. Warum gibt es keine Migrations-Topographie ... an der man erkennen könnte, das (als Beispiel) Eritreer besser leben als Zentralafrikaner und mehr fliehen?

Die EU ist nicht für Fluchtmoden verantwortlich und die Umvolkungsphantasmagorien von UN, EU, CDU etc. sind einfach nur widerlich. Genauso widerlich wie die Behandlung realer Flüchtlinge in den Flüchtlingslagern. Und so widerlich wie die Bauchpinselung im BAMF und allgemein.

Menschenfreundlich und konstruktiv würde man Flüchtlingslager zu Ausbildungslagern machen, statt auch noch die Rationen zu kürzen. Was könnte man mit den 50 Milliarden machen, die in Deutschland pro Jahr wohl aus dem Fenster geworfen werden.

Mit mobilen Betonwerken (Gebäude, Leitungen) etc. könnte man Flüchtlingslager (oder Haiti oder Lagos oder ...) zu Orten der Organisation machen und man würde Schulen dort etablieren. Die jungen Männer würden nicht von Willkommenisten eingeladen in deutschen Innenstädten herumzulungern und Drogen zu verkaufen, sondern sie würden arbeiten, lernen und bereit gemacht in ihren Heimatländern am Aufbau zu helfen ... wie bei Münchhausens Wolf im Schlitten. Industrielenker würden nicht so dumme Integrations-Sprüche ohne Folgen wie Daimler-Chef Zetsche ablassen, sondern dies sponsorn, um eigene Produkte zu etablieren. Auch mit Herstellung in Afrika statt China, Türkei etc., zumal Chinesen auch dorthin outsourcen ... und man keinen Umweg über China machen muss.

Das Prinzip des Kranichflug-Nationalsozialismus funktioniert bei unterschiedlichen Rassen, bei unterschiedlichen Kombinationen aus Gene, Transgenen, Ideologien, Moden, wenn man es adaptiert.
Als Rassist ist man sich bewußt, dass allein in Kenia unterschiedliche Rassen, Stämme koexistieren (Der Autor ist vielleicht 'more black under the skin' als die Ostafrikanerinnen, die er in Deutschland getroffen hat ... ) und im Maghreb Karthago-Nachkommen, Araber, Vandalen, Berber, Schwarzafrikaner eine Melange bilden, die ganz anders ist als z.B. in Ägypten.
Der bizarre Muammar Ghaddafi (Er hätte Modeschöpfer werden sollen. Das Verhalten eines Sohnes in München kennt man von vielen Berufssöhnen ...) hat durch Stammes-Moderation und auch weniger zarte Maßnahmen Libyen zum Norwegen Afrikas gemacht, was die U.S.A., Frankreich und Großbritannien aus egoistischen Gründen zerstört haben. Bei einer sachlichen Abwägung würde man wohl feststellen, dass demokratisch begründete Tote und Zerstörung der Lebensgrundlage von Millionen von Menschen sich wohl nicht besser anfühlen. (Der Autor hält es charakteranalytisch für glaubwürdig, dass der Anschlag auf die Twin Tower 09/11 inszeniert war, zumal ein US-[Ex-]Agent daran beteiligt gewesen sein soll, aber dies ist unmaßgeblich, weil es nicht einmal alttestamentarisch ist, wenn man für rund 3000 Tote 3.000.000 Menschen tötet und 30 oder 300 Millionen Menschen bestraft. Da der Autor die Leiche Osama Bin-Ladens nicht gesehen hat, hält er es für möglich, dass er heute als verdienter US-Mitarbeiter in einer 'gated community' sitzt und sich HD-Pornos ansieht ... auch wenn dies Kindererziehung nach Frizzl-Art einschliessen würde. Warum sollte man die Sprengung der Türme nachweisen, wenn unzweifelhaft ist, dass selbst die behauptete Begründung für den 'war on terror' nur eine Schutzbehauptung für Völkermord ist.)

Bei der Eindringlingsfrage regiert natürlich der gleiche egomanische Schwachsinn wie bei HartzIV, Riester-Rente, BER und S21 uvm., der deutsche Ingenieurkunst aus niederen Beweggründen beschädigt, während deutsche Ingenieure 'so nebenbei' in kurzer Zeit einen chinesischen Flughafen nach italienischem Design bauen, der nicht wie eine Baracke aussieht. Die Politik ist zu dumm, um überhaupt einen Hauptstadt-Flughafen zu denken.
Darum muss man mit Ingenieurgeist BER, S21 und die Eindringlingsfrage lösen. Sonst bleibt es Willkommenisten-Onanie.




Kein Kommentar

Ideen schaffen gebaute und gelebte Realität
Zurück zum Seiteninhalt