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Halal-Gaga-Blabla - oder Schweinefreilandhaltung statt Kuhaugen

CastellBerges
Veröffentlicht von in Kultur · 13 September 2018
Wahnsinn in Tüten - oder wie Offizielle in Deutschland bald offiziell bescheuert sind
Du bist, was Du isst. Fast.

Kannibalen haben Menschen gegessen, damit ihre Kraft auf Sie übergeht. Islamgläubige essen Kühe mit Kuhaugen, weil in Arabien die Leute im Dreck gelebt haben und die Schweine alles fressen. Wie Welse. Und der Autor würde Schweine aus 'no-go-areas' auch nicht essen wollen und eher Ziegen ficken (wie Vatikan-Soldaten) und dann essen ... optimale Ressourcennutzung.
Jetzt gibt es einen Fetisch, den man 'Halal' nennt, dessen Grund sich dem Autor noch nicht erschliesst. Es wird wohl das Klima gewesen sein, weil unausgeblutetes Fleisch bei ortsüblicher Schlamperei eine Gefahr ist ... genauso wie Mohammed das Fastengebot von 90 Tagen für den Bereich der Mitternachtssonne (d.h. von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang) vorgeschrieben hat, weil er keine Ahnung davon hatte.

Schweinefleisch aus Massentierhaltung ist grenzwertig. Doch Schweinsäuglein zeigen Intelligenz, Aktivität, 'Menschlichkeit' und Wildschweine zeigen 'Zusammenrottung', wie es Orientalen und Afrikaner als 'arme Flüchtlinge' öfter machen. Vielleicht ist 'Kuhaugenfleisch' ein Heilmittel gegen Intelligenz?

Schwachmaten können so etwas als Rassismus sehen, aber solche Leute werden als Arzt auch die Galle entfernen, wenn das Knie kaputt ist. (In deutschen Kliniken passiert so etwas natürlich nur aus betriebswirtschaftlichen Gründen.)

Was soll eigentlich der sogenannte Tierschutz, wenn das Tier nachher tot ist? Entweder das Tier hat eine traumatisierte Seele oder das Fleisch wird verdorben. Sonst hat es gelitten und es ist Schluss. (Die lustvolle und rauschhafte Tierquälerei bei Schlachtungen in der islamischen Welt, die man in einer Reportage über Rinderexporte sehen konnte, ist wohl eine Art von Projektion und Auswurf von verdrängten Agressionen.) Wenn man nicht von einer Seele bei Tieren ausgeht, dann sollte man die Wirkung von Schächtung auf das Fleisch wissenschaftlich untersuchen. Aber man wichst zu religiösen Gefühlen.

Der augenscheinlich beste Schinken kommt von 'pata negra Schweinen', die in Eichenwäldern frei herumlaufen. Das Fleisch ist dunkel und fettmarmoriert. Es gibt Muskelspannung vor dem Tod. Dies ist wohl eher Wildschwein statt Industrieschwein.

Die ideologisch verblendeten Islamgläubigen fressen alles, wo Rind und 'Halal' drauf steht, aber die wichtigen Dinge interessieren sie nicht. Denn nicht alle Rinder sind so verblödet wie die üblichen Industrie-Rinder. Bisons. Wohl auch Wasserbüffel, die sich auch in MeckPomm wohlfühlen und in Süditalien den richtigen Mozarella 'produzieren'. Vielleicht auch 'Highland Cattle' oder Alpenrinder. Oder frühere Zugochsen, die wohl auch die Planwagen bei der nordamerikanischen Okkupation gezogen haben und im Film durch Pferde ersetzt wurden.

Aber vielleicht war es auch die Absicht von Mohammed, dass seine Anhänger mit leeren Augen folgen und morden, nachdem sie von 'Ehre' faseln. Und ein Grund sind, warum man nicht zum Kannibalen werden will.

Gutes Schweinefleisch zu essen könnte zu Intelligenz führen, Propaganda statt Messern (obwohl bei 'Altparteien', wo der Begriff einen als AfD-Fan outen könnte, Notschlachtung wegen PSE, Politischer Spongioformer Enzefalopathie, wohl die einzige 'Therapie' sein kann.) . (Für die Indianer war Truthahn zu essen der Erinnerung nach Tabu, weil es feige machte. Soweit zu Thanksgiving.)

Der Autor ist ein Fan von Rindfleisch, was gut marmoriert (bei Suppenfleisch mit schön viel 'Zadder' und sonst, wie beim Rumpsteak, mit Knusper.) ist und ihm ist es egal wie es geschlachtet wurde, solange es sachlich (s.o.) gut geschlachtet wurde. Und er vermisst den Geruch von gebratenem Schweinefleisch, den er aus der Kindheit kennt, den er in den letzten 10  (oder 30) Jahren nur einmal erlebt hat.

Darum sollte man nicht unterbelichteten Islamgläubigen in den Arsch kriechen, sondern intelligentes Fleisch promovieren und dann kann sich jeder aussuchen, was er will. Die Tochter des Autors hasste Käse und eine frühere Freundin war, wohl wegen Missbrauchs, Vegetarierin und der Autor könnte auch Sägespäne essen (weil er Haferflocken liebt). Genauso sollte man unterbelichteten Schwulen (Den augenblicklichen, agressiven Dummschwulen der SPD aus Hamburg kann man nicht ausnehmen.) keine (grandiosen) analen Lüste liefern. Aber um dies zu verstehen, muss man Endoderm, Mesoderm und Ektoderm in der Schule gelernt haben. (Und wieder versteht niemand.)

Gutes Fleisch hat nichts mit Religion, sondern mit Verstand, Wissenschaft, Gefühl, Weisheit und Gottnähe zu tun.




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