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Islam ist genial ... für Semiten, die weit genug weg sind auf der arabischen Halbinsel

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 31 Mai 2018
Zwischen Islamisten, Islamfeinden und den blöden Willkommenisten gibt es noch Realität
Mohammed war ein 'Cleverle'

Homosexualität unter Männern ist natürlich inkompatibel mit dem Islam, weil 5 mal täglich Versuchung droht. Schweine sind wie Hunde im Klima und unter den Verhaltensweisen im Orient natürlich unrein - aber warum wurden keine Fliegen verboten und die 'tägliche Kehrwoche' zur Pflicht gemacht. Das Islam keine göttliche Religion ist, zeigt allein schon der Ramadan und die Frage, wie ein Muslim nördlich des Polarkreises, in Gebieten, wo die Sonne Wochen lang nicht untergeht, überleben soll. Mohammed hatte davon einfach keine Kenntnis.

Islam (ohne Sufismus) ist wie Judentum (ohne Chassidim) und natürlich auch Christentum (ohne Gnostiker) ein soziales Organisationsinstrument.

Die harschen Regeln im Islam waren notwendig wegen der Unschärfe der Zielgruppe. Die Expansion kanalisierte die Hysterie von Arabern und anderen Frauen, die vorher zu 'Zickenkrieg', d.h. internem Kannibalismus, geführt hatte.
Islam und Judentum sollten natürlich Kontrollinstrumente für Selbstbesoffenheit sein, aber spätestens seit dem Wahhabitismus hat die Selbstbesoffenheit den Islam gekapert. Bei Juden nennt man dies wohl Zionismus.

Islam ist für Nicht-Semiten einfach nur eine Krankheit, weil er deren Anforderungen nicht erfüllt. Allein der Schiitismus zeigt dies ganz klar, weil aufgrund militärischer Unterlegenheit man den arabischen Islam übernommen hat und daraus so eine Art von Christentum mit Heiligenbildern und Selbstkasteiung gemacht hat, obwohl man ja vorher schon soziale Religionen hatte.

Türken haben aus Opportunität den Islam übernommen und diese Indifferenz zieht natürlich einen Graben, der im osmanischen Reich von den Briten genutzt wurde, um naive Araber aufzuhetzen mit Versprechen, die man nie gedachte einzulösen. (Die Folgen sieht man heute in Nahost.)

In Kulturzentren wie Damaskus, Bagdad, Sevilla war man natürlich weit weg von Kamelhirten und Ziegenfickern (wie päpstlichen Soldaten) und Kultur wurde stärker.
(Wie verblödet und schamlos die deutsche Politik ist, kann man ja beim Syrienüberfall sehen. Gleichzeitig wird von Fachkräften, d.h. Ergebniss eines zivilisatorischen Prozesses, geschwafelt, während man viele fundamentalistische 'Flüchtlinge' und Freunde des IS aufnehmen muss, um die Lüge aufrecht zu erhalten. Trotz notwendiger Kritik am Regime Assad gibt es ja keinen Zweifel daran, dass es für zivilisatorischen Fortschritt steht. Für die Bildung einer urbanen Mittelschicht. Und 'wegen' der vermutlich erlogenen Unterdrückung von 'Systemgegnern' provoziert man den Tod von wohl 400.000 Menschen und die Vertreibung von vielleicht 10.000.000 Syrern. Die arbeitsscheuen und kulturfernen Menschen aus Syrien kommen natürlich gerne nach Deutschland. Gebildete werden auf Deutschland so reagieren wie eine polnische Psychologin, wo sie ihren früheren Status verloren hat und nur noch Krankenschwester sein konnte. Die gebildeten Flüchtlinge handeln wohl zuerst nur levantinisch, als Händler, die man aus Südamerika, Westafrika etc. kennt.)

Nach dem 30-jährigen Krieg bestimmte das Landesoberhaupt die Religion seiner Untertanen. Daraus ergibt sich bis heute die Religionsverteilung in Deutschland. Und es war für den Autor selbstverständlich die Kinder auf 'preussische' Schulen im katholischen Rheinland zu schicken.

Dianet und damit Ditib stehen in dieser Tradition und dies ist gut so, solange nicht der Islam dem Türkentum übergeordnet wird. Und dies ist gut so, solange dies nicht in Deutschland (oder auf dem Balkan) stattfindet. Denn wenn es in Deutschland stattfindet, dann ist es Aktivität von feindlichen Agenten. Dies gilt natürlich auch gerade für Wahhabiten-Agenten. Genauso wie für die Legion der sogenannten NGO's, die so regierungsnah sind. Was natürlich Washingten meint. (Wenn sich der Feindstaat Deutschland Gesetze von US-Kanzleien schreiben lässt, sollte einen nichts mehr wundern.)

Tchetschenen sind wie viele Afghanen (und natürlich Iraner, wohl auch Tadschiken) Arier und deren Grausamkeit kann man nicht dem Islam zuschreiben, auch wenn Islam für sie eben schädlich ist. Hätte der Mörder von Mia aus Kandel eine humorvolle, passende, konstruktive Religion gehabt, hätte er vielleicht in der Schule besser gelernt und seine Attraktivität auch für kluge Mädchen oder Frauen in seinem Alter entwickelt. Er hätte einer neuen Flamme so eine Art Döner mit Pfefferminz-Paprika-Joghurt-Sauce serviert und gewusst, das 'Drüberrutschen' und 'Sekundenabspritzen' keinen Besitzanspruch generiert. Es ist so deprimierend, wenn eine Frau nur 'Drüberrrutschen' kennt und man 1 Stunde lang versucht, ihr zu begegnen.

Der Autor ist ein bekennender Rassist und Realist und so ist klar, dass 5% der Eindringlinge eigenaktiv integrativ sind und wahrscheinlich 80% Abzieher, während die, wegen fehlender sozialer Kontrolle und Alkohol und Drogen jenseits von Quat, Problemfälle natürlich eine Minderheit sind, die man aber ohne die Verblödung der Politik einfach nicht hätte. (Statistisch sind wohl Kader im Gesundheitsministerium die schlimmeren Terroristen mit der vielfach höheren 'Todesopferausbeute', aber darauf sollte man antworten: "Wir brauchen keine Islamisten - wir haben Gesundheitsökonomen". Von Masturbatoren für Sanktionen und 'Verantwortung für Schutz' ganz zu schweigen, die allein im Irak 500.000 Tote auf dem Gewissen haben und wohl eine entsprechende Anzahl von Syrern, syrischen Kindern.) Doch in Bezug auf die Politik ist unzweifelhaft, dass nur 5% klar denken, während Willkommenisten völlig selbstbesoffen sind. (Bei einem Anteil von 15% der AfD ergeben sich natürlich gewisse Überlegungen ... ob jetzt 1/3 der AfD dies komplett okkupieren oder auch 95% ...)

Es wird Zeit, dass die deutsche Politik nicht mehr von Raute, 'Das weiße Band', Islam-Speichelleckerei und sonstigen, üblichen Dummheiten definiert wird, sondern bekennender Teil eines zivilisatorischen Prozesses wird.




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