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Kavanaugh oder die Verblödung der Verfassten Öffentlichkeit

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Veröffentlicht von in Politik · 7 Oktober 2018
Was für eine Groteske muss man ertragen ... zum wiederholten Mal
End of game

Ein Westafrikaner vergewaltigt in der Siegaue eine Frau, während der Freund dabei ist. Jetzt tritt in den U.S.A. eine Psycho auf, um einen Verfassungsrichter zu diskreditieren, weil er versucht haben soll, sie zu vergewaltigen.
Diane Feinstein inszeniert dies auch noch.

Wenn zwei Männer es nicht schaffen, eine Frau zu vergewaltigen und sie 'entkommen' kann, dann muss man vom fehlenden Willen ausgehen. Wie man es von Pychologen kennt, hat sie es sich vielleicht etwas zusammenphantasiert. (Peter Lauster soll gegenüber einer Geliebten seine Frau als Fussabtreter bezeichnet haben.) Physiognomisch, nach Lomonoso, gab es da sicher frühere Störungen. Und die Stimme ist auch gestört. Aber trotzdem sollte man Kavanaugh zum Teufel jagen. Wegen fehlender Eignung. Aber das interessiert die Politik nicht.

Der Autor ist bekennender Vergewaltiger (Sollte nach 30 Jahren verjährt sein.). Jedenfalls nach den kranken Massstäben der Feministinnen und der Justiz.
Da war eine Frau ohne Schlafsack nach einer Sylvesterfeier in einer kalten Wohnung. Der Autor hat sie gefickt gegen ihren Widerstand. Sie hätte zu den Freundinnen in den Schlafsack kriechen können. Und sie hätte nur 'Nein' sagen müssen und ihre daneben liegenden Freundinnen hätten einschreiten können. Eine gute Vergewaltigung ist es, wenn man der Frau danach ein langes Messer in die Hand gibt, denn Hingabe ist deutsch. Es hat ein paar Wochen gedauert bis die Verbindung wegen fehlender Literalität sich aufgelöst hat.

Die Vergewaltigungen der 'Kulturbereicherer' sind natürlich notgeil, fühllos und krank wie Feministinnen oder Antifanten.

Aber heute wird schon ein Griff ans Knie kriminalisiert. Eine schüchterne Kontaktaufnahme.





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