Castell Berges Blog - CastellBerges

Castell Berges Titelgraphik
Direkt zum Seiteninhalt

Kinder (machen) statt Flüchtlinge

CastellBerges
Veröffentlicht von in Kultur · 17 Juli 2018
Der alltägliche Wahnsinn wird einfach nur noch grotesk
Am deutschen Wesen kann Deutschland genesen

In Deutschland jammert man, wie Frauen leiden müssen, weil sie in Führungspositionen unterrepräsentiert seien, aber man schaufelt junge männliche Invasoren ins Land (In Bezug auf Syrien dient es ja zuerst der Verschleierung des westlichen Überfalls.), für die die Frau den Wert eines Putzlappen hat. Da werden Bilder von Picasso etc. nur noch zu naiver Malerei.

Diese Invasoren beeindrucken manche Mädchen, was von staatsfeindlichen Staatsmedien und anderen Organen gefördert wird ... oder oder sie importieren dann auch die Frau.

Und dann schlägt die Realität zu: In Deutschland zählt besonders das Elternhaus für den Lebenserfolg der Kinder.

Verantwortliches Regierungshandeln, basierend auf soziologischem Verständnis, wäre:
  • Gottnahe Religionsferne, weil die Diskussion über den Islam-Status kann nicht isoliert geführt werden, sondern muss sachlich geführt werden ... wie über alle Obsessionen, Fetische ... ob nun abrahamitisch oder nicht.
  • Postnatale Geburtenkontrolle auf dem Mittelmeer
  • Ankerzentren in Französisch-Guyana, Grönland oder Falkland-Inseln (bis Brexit) oder ...
  • Austausch von jungen Männern gegen junge Frauen
  • Polygamie, wie es im christlichen Abendland bis 1083 normal war
  • Import von geprüften Bräuten mit Unterhaltsregeln ihrer Heimatländer
  • Spartanische Suggestion vor der Zeugung und in der Schwangerschaft
  • Soziale Sicherheit statt deprivatorische Pseudo-Gerechtigkeit nach Malthus oder Hartz/Schröder/Neoblöd
  • Gestörtheitsfreie Kinderbetreuungseinrichtungen statt Dressur-KITAs
  • SOL-freie, vereinzelungsfreie Schulen
  • 'Gut deutsche' Kommunikationskultur statt Netz-DG-Hass-Perversionen per AAS etc., die es wohl bedauern, die Köpfe von 'Hate-Speech-Postern' nicht abschneiden zu können ... während sie, d.h. eine Person aus diesem Umfeld, selber Dinge wie "Bomber Harris, do it again" posten, womit der Völkermord durch die Briten an wohl 250.000 Menschen in Dresden mit Phosphorbomben gemeint ist.

Die Vorstellung, wie die ganzen 'Berufs-Heuler' darauf reagieren, ist einfach köstlich, aber zeigt, dass man besser mit Hund, Katze oder Wand redet als mit solchen Subjekten.

Die oben umrissene Konzeption hätte folgende Effekte:
  • Invasoren würden lieber zuhause bleiben als entweder zu sterben oder zurückgeheimatet zu werden.
  • Bereitwillige Bräute (In Afrika etc. sind nicht alle Frauen Opfer, aber sie denken praktisch, was auch der Grund ist, warum in Russland der Anteil der Frauen bei Führungskräften doppelt so hoch ist.) würden sich konstruktiv verhalten statt verblödet, wie es die Bedingungen in Deutschland nahelegen. Der Alleinerziehenden-Status (der überwiegend Frauen) gibt Entscheidungs- und Budgetkontrolle, während der Mann steuerlich ledig ist und weitgehend rechtlos. Dies macht Kinder zur Verhandlungsmasse im Sinne des Salomonischen Urteils, auch wenn die leibliche Mutter zerrt.
  • Stammesdenken würde die Kinder vor deprivatorischer Deutsch-Perversion schützen. Ohne Müllikulti-Schaden.
  • Deutsche Organisation würde Kinder jeglicher Farbe durchdringen, statt 'Quergesellschaften' oder 'Frontalsubgesellschaften' (Parallel wäre noch niedlich.) zu fördern, wie es Politik, Verwaltung und Justiz heute machen.
  • Es gäbe braune, gelbe, schwarze Nationalsozialisten, Deutsche, die verstehen würden, wie russische, rohstoffbasierte Interessen eher als britische oder US-Interessen von Ausbeutern zu deutschen Interessen passen.
  • Deutsche Männer würden (in der Überzahl) die besten Entwicklungshelfer über die Familie der Frau. (Invasoren leiten nur Sozial-Geld ins Ausland und kein Engagement, kein Wissen. Organisationen dienen meist nur sich selbst: In Haiti hat das US-Rote-Kreuz das Spendengeld weitgehend für Aufwand und nicht für Hilfe verbraten.) Und die Motivation wäre die Familie und die Bereitwilligkeit statt 'Frauen des Fischers des Goldenen Fisches'. (Da hat die Deprivation auch gute Seiten.)
  • Deutsche Frauen würden vermehrt kinder- und familienfreundlich statt alleinerziehend.


Warum wird alles Konstruktive von Politik, Regierung, Verwaltung und Medien ... und auch 'Neuen Konservativen' bekämpft?




Kein Kommentar

Ideen schaffen gebaute und gelebte Realität
Zurück zum Seiteninhalt