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Linke Intellektuelle sind einfach gestört, auch wenn man ihnen teilweise Recht geben muss!

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 17 November 2018
Wenn die Triggerung nicht mehr reibungslos funktioniert
Linkes Gelaber ist nicht intelligenter

Natürlich hat Professor Butterwegge Recht in Bezug auf den restaurativen und neoliberalen Charakter der AfD, aber in der üblichen Schmalspurdenke liefert er keine Alternative.

Er verleumdet Familienförderung und macht sich gemein mit der Familienzerstörungspolitik. Er verachtet das Deutsche Wesen und macht sich gemein mit den Soros' dieser Welt, die alle Unterschiede zu Brei machen wollen.

Der Autor ist gleichzeitig und komplementär Kranichflug-Nationalsozialist und indisch-morphogenetischer Kommunist, was natürlich weder Schmalspurlinke noch Schmalspurrechte verstehen. (Der Autor hat gerade Browser-Fenster verwechselt und sich gewundert, was Butterwegge so schreibt. Doch: Hannes Hofbauer aus Wien scheint ganz annehmbar zu analysieren. Wenn er sich noch mit Heiner Flassbeck austauschen würde ...)

Mörtelmischen, Bodenvitalisierung, Reisterrassenbau, Kellerlüftung lehren mehr über Integration, Kommunikation, Sozialität, Wirtschaftlichkeit als Marx oder Hayek.

Und Mucius Scaevola aus dem Lateinunterricht hat mehr über Gleichstellung vermittelt als die verpeilten Gleichstellungs-Schwätzer. Warum gibt es keine Forderung nach mehr Frauen bei der Müllabfuhr, der Kanalreinigung, den Schlachthöfen, den Windradputzern etc.?
Warum zelebriert man den sexuellen Mißbrauch (durch Männer), während man den emotionalen Mißbrauch durch Frauen totschweigt und Mütter, die ihre Kinder 'verkaufen' als Opfer hinstellt. (Dies fängt bei Geiselkindern an, die zur Unterhaltssicherung gemacht werden. Da wird man zum Fan von Vasektomie, um nicht auf taoistische Samenergusskontrolle angewiesen zu sein.)
Und Alleinerziehen und Patchwork-Familien werden nicht als egoistische, verantwortungslose Selbstinszenierungen, sondern als Normalität hingestellt. Weil Männer nur rumhuren und nicht einfühlsam sind.
Als ob Frauen einfühlsam wären. (Der Autor wurde von einer Frau vollgejammert, während er kaum stehen konnte und Blut das Bein herunterlief. Eine fremder Mann hat den Zustand gesehen. Bei Bedarf können auch Blutvergiftungs- oder Schlaganfall-Geschichten nachgeliefert werden.)

Natürlich wäre es für die EU und für die Menschen in Deutschland angemessen, wenn in Deutschland die Löhne um 50% erhöht würden, aber dies würde die Attraktivität nur noch weiter steigern. (Und da sind nicht die Ärzte aus Rumänien und Bulgarien ein Problem, wenn man das Steuerrecht so anpassen würde, dass die Herkunftsländern den Nutzen hätten. Es sind natürlich die Roma, die wohl viel zahlreicher sind in der Statistik. Beim Vergleich mit Schlachtern mit Werkverträgen wäre sich der Autor nicht so sicher.)

Der Autor war schon ein Feind der 'Darf es eine Scheibe mehr sein-Sozialhilfe', wo die Empfänger zugeschüttet wurden. Aber die Mentalität des Duckmäusertums der Beamten hat sich heute nur umgedreht unter Hartz-IV und ist heute 'sado-kriminell', weil man einen 'malthusianischen Abgang' bekommt, wenn man sanktionieren kann. Bei Fordern und Fordern gibt es weder den Willen noch die Fähigkeit zu helfen - es geht zuerst um OECD-Bilanzfälschung. (Arbeitslosenquote und Staatsquote.)
Dies passt perfekt zu dem Ergaunern im grossen Stil in Asyl- und Anti-Abschiebe-Industrie ... während die Umvolkungskritiker höchstens über Abgeordnetenstatus finanziell profitieren. Budgethoheit wird umso attraktiver, je höher ein Budget ist.
(Die Eigendynamik dessen sieht man auch im US-Kriegshaushalt, der Ausdruck von Korruption ist. Unnötige Ausgaben alimentieren Einzelne, Gruppen, Industrien. Die Preise sind überhöht und finanzieren auch die Alterskarriere der früheren militärischen Auftraggeber. Real stehen wohl 400 bis 500 Milliarden US-Budget-Wert vielleicht 150 Milliarden Budget in Russland gegenüber. In Bezug auf China gilt auch, dass die Ausgaben mehr wert sind.)

Dumm-Linke darf man natürlich nicht nach den Mißständen im sozialen Wirtschafts-Bereich fragen, genauso wie man Leute wie Friedrich Merz nicht nach den Schäden durch Blackrock (Oder Alice Weidel nach Goldman-Sachs.) fragen darf.
Es ist wie bei Steuern oder in der Politik, dass man von den Feinden mehr erfährt. Auch wenn man sich viel Blödsinns-Verpackung anhören muss.



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