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Roma, Invasoren, 3. Generation-Migranten und die Schuld von #Unteilbar-Konsorten an gesellschaftlicher Spaltung

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 14 Oktober 2018
Tags: #unteilbarmigration
Was Invasoren brauchen für Integration, wenn man zu feige und menschenfeindlich sein will, um sie abzuschieben:
Deutschland, Deutschland über Alles!

Der Autor ist bekennender Rassist, Differenzierer, weil er Schrauben schraubt und Nägel nagelt.
Solche Denkvorgänge werden staatspopulistischen Winkern natürlich zu kompliziert sein.

Man kann die Inszenierung #Unteilbar als Steigerung von #WirSindMehr sehen und der Autor wartet jetzt nur über Informationen über organisierte Anreise. Über Schauspieleranteil. Über geldwerten Vorteil für Entertainment. Aber dies ist unwichtig, weil die Argumentation ja ideologisch oder besser: evidenzbasiert tief begründet ist.

Roma 'sind' Müll. Diese Gleichung kann man in Rumänien oder in den Problemvierteln in Deutschland erkennen. Sie sind nicht kompatibel mit der modernen Überfluss- und Plastikgesellschaft, wo sich der meiste Müll sich nicht einfach zersetzt oder von Schweinen und Hunden gefressen wird. (Was natürlich auch für den mittleren Osten gilt und in den Islam eingeflossen ist. Genauso wie die Hundeverachtung in den Bereichen wie Südosteuropa oder Spanien wieder rausgeflossen ist. Es ist wie beim Marinieren.)

Dieses Verhalten und die niedrige Schriftlichkeit machen die Verfolgung von Roma und Sinti natürlich, in Bezug auf die Aufmerksamkeitsernte, auch weniger schlimm als die von Juden, die dazu noch Fusstruppen gegen 'Antisemitismus' haben, besonders wenn er von Juden kommt. Und wahrscheinlich werden normale Roma bei der Verpönung des 'Zigeunerschnitzels' sich fassungslos an den Kopf fassen. Wo liegt der Unterschied zum Wiener Schnitzel?

Gleichzeitig ist aber niedrige Schriftlichkeit geringe Differenzierung und geringere Selbstkontrolle im Sinne des Systems. Dies kann man Lüge nennen oder 'Aussageinhaltstoleranz'. Oder Wahrsagen. Aber auch mit geringerer Deprivationsverbreitung. Mit mehr 'Affenliebe' (In einem Bericht war die Tochter sogar stolz darauf, als minderjährige Prostituierte für die Familie zu arbeiten, während westliche Mädchen Entertainment und "Was bin ich so ein guter Mensch" erwarten. Diese wirkliche Solidarität statt das 'Lass andere zahlen' der Salon-Solidarischen ist attraktiv, auch wenn es oft zu Tumulten in Gerichtssäalen führt.). Und mehr Tradition. Modern - nur wo notwendig.

Bei Invasoren kann man dieses Verhalten auch entdecken und die gleiche Erfolglosigkeit von sogenannten Integrationsmassnahmen, wo wenig teilnehmen und von diesen viele abbrechen.

Aber bei der Islamisierung von Migrantenkindern kann man die ganze Unfähigkeit von Pädagogen und Konsorten sehen. Wie eben den Akteuren bei der #Unteilbar-Masturbation.

Ein Problem bei der Mediziner-Ausbildung ist, dass die Mädchen bessere Noten haben, aber kaum Lust auf die harten Jobs haben. So überlegt man schon eine Männerquote für das Medizinstudium.
Das gleiche gilt für das gesamte Schulsystem zu und trifft natürlich Arbeiter- und Migrantenjungs am Stärksten.

Vor allem Migranten- und Arbeiterkinder, d.h. zuerst Jungs, werden systematisch per Gesetz und gesellschaftlicher Differenzierung behindert in ihrer sozialen Mobilität.

Die Arbeiterkinder sind natürlich die ärmsten Schweine, weil es keine Arbeiterpartei mehr gibt, sondern Schwafeler, die sich selber sonnen wollen und am Liebsten sich noch von der Bertelsmann Stiftung loben lassen wollen, die für Arbeiter eher die falsche Seite ist. Die gesellschaftlichen Werte, Bewertungen und solche kranken Hirngeburten wie 'Schule mit Courage' (= Schule für Lüge und Bigotterie - es ist immer schön, wenn man Gymnasiasten bei Interviews denken sieht, was sie denn jetzt lügen sollen. Jetzt soll es anscheinend Kopfnoten für den Kampf gegen die AfD geben, mit dem indirekt Schüler diskrimiert, während Denunziatoren sich gleichzeitig über Denunziation durch das AfD-Portal beschweren. Aber welche offene Möglichkeit haben demokratische Schüler gegen die totalitäre Einheitsfront?) ohne Emanzipation der Eltern davon führen zum fehlenden Schutz mit gnadenlosen Anforderungen. Da werden NeoNazis und Autonome als Clanstrukturen so attraktiv. Aber statt es zu verhindern, will man unterdrücken. Verdrängen. Man will sich zweimal erhöhen.
(Besonders perfide wird es bei Holocaust-Leugnung durch Leute vom gleichen Schlage. Leute, die, soziologisch gesehen, den immer gleichen Mainstream ausleben. Vor 80 Jahren wie heute.)

Als Migrant mit muslimischem Hintergrund hat man eine Zuflucht von der Welt der Frustration, die man Schule nennt in einer Welt der Pseudo-Stärke. Eine Welt, die durch die Islampolitik und die Schaffung von fremdstaatlichen Enklaven (DITIB und Wahhabiten-Sponsoring.) durch die deutsche Politik gehätschelt wird. Da ist 'Wir sind die Herren der Welt' so attraktiv wie Autowerbung. Und die Sorte von #Unteilbar-Menschen so attraktiv wie Zahnschmerzen.
Und wieder sind die unterirdischen 'Eliten', die nur im Narzissmus unübertrefflich sind, empört. Eigentlich über ihre Verantwortungslosigkeit und Unwilligkeit oder Unfähigkeit.

Der Autor hat keinen Abschluss in Pädagogik. Glücklicherweise, weil er die Reformpädagogik als Mittel ansieht Mittelschichtskinder, d.h. auch gerade Pädagogenkinder, vor sozialer Mobilität der Konkurrenz zu schützen. Oder es war einfach Dummheit. Aber mittlerweile kommen Pädagogik-Professoren nach vielen Jahren, wo der Autor die Bedeutung von Wiederholung, Aufgenommensein im Gegensatz zur Vereinzelung, Isolationshaft, für nicht passende Kinder deklariert zu ähnlichen Schlussfolgerungen.

Der Autor ist ein Verfechter von Geisteswissenschaft, aber stimmt mit dem Geisteswissenschaftshasser Hadmut Danish überein, wenn es um die Massen von Leuten geht, die sich dort zusammengerottet haben, weil man sich nicht um Evidenz kümmern muss.
Doch da der Autor weiterdenkt, sieht er ähnliches Verhalten in den sogenannten Wirtschaftswissenschaften, wo Heiner Flassbeck aufzeigt, wie deren religiöse Verblendung Staaten ins Verderben stürzt. (Erfolg hatten die, die das Gegenteil gemacht haben.) Und wie EnEV/GEG-Jünger sich wissenschaftlich geben, aber Propagandisten einer ähnlichen Verbiesterung sind.

Die Evidenz, die Frage, ob etwas funktioniert, war für den Autor schon als Kleinkind wichtig. Zum Überleben.Der Autor bekennt sich zur Wiederholung und seine Empfehlungen basieren nicht auf zweifelhaften und schädlichen Utopien, sondern auf Erfahrung:
  • Ein Französisch-Lehrer hat den Autor wegen Nicht-Sprechen auf die Realschule deportiert.
  • Der, ohne Aufgabenbuch, unfähige Mathe-Lehrer hat gesagt: "Geht doch auf die Hauptschule."
  • Danach war der Autor Klassenbester.
  • Beim Rückübergang auf das Gymnasium gab es wieder Probleme mit unfähigen Lehrern. Keiner war ein Lernverführer.
  • Beschäftigung mit Mnemotechnik, Suggestopädie, Routinenentwicklung, Mäeutik
  • Beim Lateinkurs an der Uni (mit eigener Methodik) sagte eine Kommilitonin mit romanischer Muttersprache: "Du träumst wohl Latein"
  • Beim Französischkurs an der Uni hat der Autor nach 6 oder 12 Monaten bestanden, aber nicht die Kommilitonin, die 5 Jahre Französisch hatte.
  • Der Autor hat tunesischen Kindern Hausaufgabenhilfe gegeben. Kostenlos und ohne Selbstdarstellungs-Bühne.
  • Der Autor hat einer Grundschullehrerin angeboten, Hausbesuche bei Migranten mit Abwesenheitshintergrund zu machen, um die Klasse zu stärken. Ohne Reaktion.
  • Der Autor hat ein deutschanalphabetisches Kind mit multikulturellem Hintergrund zum Deutschbesserwisser gemacht oder begleitet.
  • Er hätte auch eine analphabetische Kosovo-Mutter bei der Schulverteidigung der halbkurdischen Kinder begleitet, wenn nicht die Verstockung durch Kulturellem Hintergrund, Erziehung und RTL2 gewesen wäre.

Arbeiter-, Migrantenkinder und im verschärftem Masse Invasoren im frühen Mannesalter brauchen Wiederholung, Drill, sozialen Druck, die ihnen verwehrt werden. Auch von Polizei und Gerichten.

'Schreiben nach Hören' und sonstige Kindesmißhandlungen haben zu "Isch fick Deine Mudda" oder zum politisch korrekten, sinn- oder evidenzentleerten Sprachgebrauch der Verfassten Öffentlichkeit geführt. Funktionaler Analphabetismus flächendeckend - die Herrschaft von Triggern. Allgemein und #Unteilbar.
(Zu den Triggern: Was als 'Seenotrettung' bezeichnet wird, ist das Pendant zu 'Steuergestaltung' oder wohl eher: Steuerhinterziehung. Es ist eine menschenverachtende, mißbräuchliche Interpretation und ein Mißbrauch einer notwendigen und mitfühlenden Regelung des Seerechts. Einer Selbstverständlichkeit. Durch egoistische 'Cleverles', die eine Variante des 'Vogel mit gebrochenem Flügel' vorspielen. Es ist natürlich ein Verbrechen. Und keine Seenotrettung.)
Da fühlt sich der Autor jetzt als schuldig, weil er die gymnasialen Geschichten über Christen in Öfen und Schlangengruben als aberiert eingeordnet hat. Es gibt Steigerungen.
(Der Verlust von Menschen an Erdogan gehört auch dazu.)

Abgesehen von der Tatsache, dass die Glücksritter, trotz 'Global Compact on Migration', wohl zu 99% kein Recht haben, sich in Deutschland aufzuhalten, ist zu 150% klar, dass mit den Leuten wie bei #Unteilbar man mehr Probleme schafft als löst. Sie haben es jahrzehntelang bewiesen.

Und man kann nicht ein Land in einen 'safe space' für psychisch instabile Leute verwandeln. Für Leute, die nicht fremdenfeindlich, sondern #Unteilbar-menschenfeindlich sind. Spalten. Hetzen. Verleumden.



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Ideen schaffen gebaute und gelebte Realität
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