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Sarrazin, Buschkowsky, Islam, Social Media ... und Beschränktheit

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 1 September 2018
Was für eine Langeweile und Angeekeltheit löst die aktuelle Diskussion aus
Im Reich der Blinden ist der Einäugige König

Die deutsche akzeptierte Diskussion ist von Dummheit geprägt. Und selbst die Kritiker wie Sarrazin etc. sind kulturell schlicht. Sarrazin ist ein Excel-Mann. (Und die 'Journalistin' vom Tagesspiegel verdreht die Situation komplett in Bezug auf das Erdogan-Referendum, indem sie die Stimmenzahl mit der Gesamtzahl der Stimmberechtigten vergleicht. Natürlich hat die Mehrzahl der Türken in Deutschland 'Evet' gestimmt.) Hugenottisch obsessiv (mit Neigung zu nervlicher Überanspannung, was der Autor, nach Trigeminus-Bekanntschaft und Schlaganfall, nicht so verstehen lassen will, wie es regierungsalimentierte Linke als Wichsvorlage nutzen).
Denn für das Christentum als 'Dackel-Religion' gilt das Gleiche: Nur die Heilung davon ist heilig.
(Jetzt kommt beim Youtube-Video der Pressekonferenz gerade eine dumme Frage seitens des epd, aber da lohnt sich kein Kommentar.)

Der Erfolg des Westens liegt im Konzept der arischen Religionen. Der griechische Olymp entspricht der westlichen Demokratie und man muss nur Zeus mit Mitterand, Seehofer oder Clinton (obwohl von ihm keine Zweitfamilie überliefert ist, aber zu vermuten ist, das er wie ein ermordeter Vor-Demokrat einen viel höheren 'Frauenverschleiß' hatte als Trump.) ersetzen. Auch die Edda ist ein Ringen und die Verblödung der Politik entspricht auch dem bösen Ende.

Theokratie ist unvermeidlich, weil, wenn Gott das Höchste ist, dann kann man nicht von Religionsfreiheit schwafeln. Religionsfreiheit kann es nur geben, wenn die eitlen Götter (bzw. deren Propagandisten) als Götzen oder Subalterne definiert werden. Islam ist überdefiniert wegen der mangelnden Unterscheidungsfähigkeit der Menschen und die Scharia ist ein Disziplinierungs-Werkzeug im Taubenschlag der emotionalen Volatilität. Man kann dies allein schon in Italien sehen, wo es im Süden mehr Emotion, mehr Femizid, mehr Verkehrschaos, mehr Familie gibt ... und es sich als Christentum definiert, während es 1001 Nacht ist.
In jeder sozialen Religion liegt der Fehler darin, dass menschliche Irrtümer als göttliche Weisung definiert werden, denn auf der Basis des Einräumens des menschlichen Irrens wird jede Religion göttlicher. (Versteht wohl niemand.) Dadurch wird alles grauer, differenzierter, weicher, menschlicher.

Eine Fatwa ist ein Zeichen von Gottlosigkeit in der Art von Steuergesetzen. Verwaltungsdummheiten.

Die Thesen, auf der Basis von genetischer und klimatischer Religion, sind heute:
  • Islam ist ein Heilmittel für arabische Hysterie, eine Kanalisierung von Agression nach außen
  • Islam ist eine Beleidigung des Türkentums, weil die Türken den Islam in ihrem Opportunismus als Mode übernommen haben und Atatürk es nicht geschafft hat, die Türken zu heilen.
  • Islam ist (wie Christentum) eine Krankheit für Kurden, für Arier, für Asiaten, für Afrikaner und Latinos
  • Schia ist 'Steuerberater-Islam', eine Perversion, Opus Dei im Islam ... einfach weil man militärisch unterlegen war und etwas Unislamisches als Islam deklariert, weil Islam wesensfremd ist ... mit Heiligenbildern (Was ist mit dem Bilderverbot?) und Selbst-Auspeitschung, -Kasteiung (Im Christentum gibt es auch Dornengürtel und Selbstkreuzigungen. Man will sich gar nicht vorstellen, was die Leute als 'Reenactment' veranstalten. Die Inszenierung als Märtyrer gehört dazu, während Märtyrer sich, figurativ, in der Nase bohren, während sie gequält werden. Der heilige Laurentius soll gesagt haben als man ihn grillte, dass er jetzt auf der einen Seite gar wäre.).
  • Die Hauptquelle des islamischen Terrorismus sind die sozialen (Bild-)Medien und die Algorhythmen, die damit schon das antinarzisstische Bilderverbot verifizieren, während in Schwarzafrika nicht Mord- und Machteitelkeit, sondern Mordlust Leidkultur ist. (So eine Aussage könnte als 'rassistisch' erklärt werden, aber ist faktisch. Genauso wie das Berserkertum im Kreuzzug ... im Rausch. Genauso blutig.)

Der Autor ist bekennender Kranichflug-Nationalsozialist (und nicht US-Hitler-Faschist) und hat darum lästige tunesische Schwestern am Hals gehabt (Da weiß man, warum Frauen geschlagen werden müssen.) und Hausaufgabenhilfe gegeben, hat mit syrischer Christin zu tun gehabt, hat Bünjamin die türkische Geschichte erklärt und damit klar gemacht, dass Türken nur Zugereiste sind, hat seine Schwester Musayan nicht gefickt als sie es wollte, wie eine boxende halbgeorgische Frau, die mit 14 geheiratet hatte und mit 15 Witwe war, es deklariert hat, als sie die Stimme im Hintergrund hörte. Südamerika, Afrika, Ostasien könnten auch noch ausgeführt werden.

Der Autor könnte auch die Notwendigkeit von Ehrenmord in Arten von früheren neoliberalen Gesellschaften, wo nur die Familie Schutz bietet, erklären. Oder die Funktion von pharaonischer Beschneidung als 'Frische-Siegel' und 'milder' Beschneidung als Mittel der Triebkontrolle ... ganz in der Art des mediterranen Küssen in der sozialen Bezugsgruppe, das, nach Überlieferung durch Nietzsche, von Cato als Methode der Kontrolle des Alkoholkonsums der Frauen erklärt wurde, ausführen. (Dazu muss man wissen, das die berauschten Frauen, die Mänaden im Bacchantismus, von der Armee, dem Verfassungsschutz bekämpft werden mussten.)
Aufgrund der arabisch-femininen Selbstbesoffenheit ist natürlich Quat, das natürliche Haldol, die perfekte Droge.

Selbst in Bezug auf die magrebinischen Strafttäter mit islamischem Glaubensetikett ist der Autor Rassist und sieht die berberischen, vandalischen und afrikanischen Einflüsse, die mehr sind als eine 'arabische Pussy-Messer-Kultur'. Und die kaum anders wären ohne schädlichen Islam und die abrahamitische Seuche.
Die Zerstörung der deutschen Kultur durch die Willkommenisten würde auch ohne die Existenz des Islams stattfinden. Ihre Staatsfeindlichkeit ist natürlich auch Menschenfeindlichkeit.




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