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Strache (FPÖ, Ibiza) und die Langeweile

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Veröffentlicht von in Politik · 25 Mai 2019
Tags: stracheibizafpö
Wahrscheinlich ist es 'The more you know' des Alters
Where's the mud there's the money!

Der Autor hat gegenüber der Polizei detailliert ausgeführt, wie er mit ausreichendem Budget jemanden töten könnte ohne den Killer zu kennen. Dies wird gerade gegen die AfD gemacht, wo von den Altparteien Minderbemittelte aufgehetzt werden, was wohl im Auftrag der Blockparteien nach EU-Wahl noch schärfer werden wird.

Bei einem Verkehrsunfall hatte es der Autor mit einer Richterin mit Kuhaugen und einem nicht mehr intelligenten Anwalt zu tun, aber heute scheint es so zu sein als die Gesellschaft voll verkuht ist. (Dies gilt natürlich zunehmend auch für die AfD.) Man will nur am Kopf klopfen und fragen, ob jemand zu Hause ist.

Wenn man weiß, mit welchen Schweinereien sich Adenauer (mit Globke) als Nachfolger von Hitler im Dienste der Industrie und der U.S.A. etabliert hat und wie er heute gefeiert wird, dann ist das Gedankenspiel unter Alkoholeinfluss von Strache peinlich kindlich. Und dann gibt es den Chor von "Mea culpa". Aber Strache hat eigentlich nur ein Pissoir-Gespräch geführt und nichts gemacht. Dazu war er noch so vorsichtig, die 'nicht illegal' Einschränkung hinzuzufügen, wobei es ja normal ist, das jegliche Aussage von normalen Journalisten aus dem Zusammenhang gerissen wird. (Der Autor fühlt sich halb schuldig, weil er schon vor fast 40 Jahren es so gemacht hat. Aber positiv. Da erinnert er sich an die Geschichte, wo der Herausgeber und die Redakteurin entsetzt waren, aber der 'Betroffene' kein Problem hatte. Denn Speichelleckerei, Langeweile und Nicht-Nachrichten sind die schlimmsten Nachrichten. Relotius ist da einfach perfekt dienlich gewesen.)

Jetzt sind die ganze FPÖ und die Gesamtheit der positiven Parteien der EU schuldig?

Der Autor kennt dies aus der Arbeit mit Demenzkranken (und natürlich von Massenwahn von Gustave Le Bon ... und Bernais ... und etc. pp.), die da einfach rumlaufen, wenn man sie nicht kontrolliert. Die Exfrau wäre auch in einen Bankraub gelaufen, wenn der Autor keine Gewalt ausgeübt hätte. Ihr Kind wäre auch vor ein Auto gelaufen. Aber so sind heute die Medien und die Politik.

Franz-Josef Strauß war ein 'schlimmer Finger' und der vernünftige Vorwurf an Strache wäre, dass er es nicht ist.

Jetzt fühlt sich der Autor einsamer als einsam, weil er es sich mit 'Reichskulturkammer' und der Neuen Rechten verscherzt.





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