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Tat-/Täterprinzip, Reife und erzieherische Wirkung (auch auf gleichartige Täter)

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 8 September 2018
Chemnitz hat die Armseligkeit der herrschenden Eliten unübersehbar gemacht
Auge um Auge - Zahn um Zahn?

Im Mittelalter war es noch einfach, weil man z.B. ein Pferd, was beim Ausschlagen jemanden getötet hat, getötet hat. Dies nennt man Tatprinzip.

In der Jugend des Autors hat man einen Hund, einen durchgedrehten, beissenden Terrier, selbstverständlich erschossen. Dies könnte man Selektionsprinzip nennen.

Aber natürlich fliessen viele Faktoren in einer Tathandlung zusammen, was unter dem 'Täterprinzip' subsumiert wird. Und es ist meist zu kompliziert für ein politisiertes, korrumpiertes Rechtssystem mit Richtern, Anwälten etc., die auch nicht selten leere Augen haben und denen ihr Status am Wichtigsten ist. Und durch schwarze Nullen auch noch zu Fließbandarbeitern gemacht wurden. Erst recht nach Flüchtlings-Reinschaufeln.

Genauso wie der Mia-Mörder sind die meisten Menschen ferngesteuert. Wie Snowdon, der mit 29 erwachsen wurde, weil er ein kluger Junge ist. Viele Leute bleiben immer in der kulturellen Filterblase gefangen. Wie mit der Forderung nach langen Strafen in Straftäterausbildungsanstalten, wobei die Prognose 2021 als Entlassungsdatum für den MIA-Meuchler schon krass ist. Da wäre eine sofortige Abschiebung sinnvoller, zumal mit solch einem Agressionspotential er auch in Afghanistan sich zurechtmordet und eher Täter als armes Opfer ist. (Da muss man sich die Situation nach dem Hundertjährigen Krieg [Francois Villon], dem Dreissigjährigen Krieg [Simpliccissimus] oder nach der Russischen Revolution anschauen [Makarenko].) "Hau weg den Scheiss." (Im Management gibt man Schädlingen auch hohe Abfindungen, weil der Rechtsweg viel teurer wäre.)

Die Verweigerung von echter Erziehung durch den deutschen Staat ist die schwerwiegendere Straftat. Kader auf verschiedenen Ebenen jammern von Hass und suchen 'safe spaces'. Wie 3-Jährige, die Angst vor einem Plüschtier haben.

Und mit dem Pressen der Tränendrüse wollen soviele Leute rein egoistisch sich um 'arme Flüchtlinge' kümmern. (Udo Ulfkotte hat dies schön aufgezeigt. Es ging wohl um 170 Milliarden im Jahr.) Wie der 'liebe Onkel'. (Dem Autor drückt die Erinnerung an Pastoren heute noch die Gurgel zu. Auch ohne sexuellen Mißbrauch, der nicht selten wohl weniger grausam ist, als wenn Gott traurig ist, wenn man nicht folgt. Man hat keinen fassbaren Feind. Keinen Verräter. In dieser Tradition stehen die moralinsauren Leute.) Auch wenn man perverse Volkswirtschaftler in Weltbank, IWF und EU-Freihandelsdelegationen (dazu www.makroskop.de ) als Massenmörder bezeichnen muss, so haben die Willkommenisten keinerlei Recht die einfachen Menschen moralisch zu erpressen. Einfach, weil diese nichts zu sagen haben.

Anscheinend kann man bei Nahrungsmitteln den Ort der Herkunft aufgrund der Spurenelement-Kombination feststellen. Sicher auch bei Menschen. Besser als ein gefälschter Pass. Aber warum macht es keiner?

Die Australier haben durch Vergraulung die illegale Immigration praktisch gestoppt, aber der Autor ist nicht ein Menschenfeind wie die Willkommenisten und er hat schon vor Jahren die Konzeption für Trainingslager für Eindringlinge und deren 'Zurückheimatung' entwickelt.
Leute, die (vor dem Shuttle-Service der Schad-NGOs) sich durchkämpfen, haben Potential, das man intelligent nutzen muss, statt sie im Dienste der 'anfixenden' Asylindustrie, die man auch Vampir-Industrie nennen könnte, verkommen zu lassen.
Mit Training (Handwerksausbildung ohne Weglaufen), dem Unterhaltsequivalent von 12(?) Monaten als Morgengabe, einem funktionierenden Auto ohne TÜV oder Umweltplakette etc. würden Sie als König wieder zurückkommen. Verfolgt waren sie nie.

Aber vielleicht sollte man besser das 'Schnappatmungs-Pack' am Fallschirm über Notstandsgebieten abwerfen, weil sie da ganz doll helfen können und überall Hilfsbedürftige rumlaufen. Das sollte doch ein Paradies für sie sein. Aus den Invasoren könnte man wie bei Münchhausens Wolf vielleicht noch etwas Nützliches machen. Wenn man die gestörten Helfer von ihnen fernhält.

Das Täterprinzip würde nicht wie heute im Rechtssystem pervertiert, sondern die wirklichen Täter würden an ihrer Selbstdarstellung als Weisen gemessen und wegen besonderer Schwere der Schuld und niederen Beweggründen verbannt. Aus erzieherischen Gründen medial.




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