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Von der Toy-Cat zur Tiger-Cat

CastellBerges
Veröffentlicht von in Kultur · 31 Mai 2018
Eine Katze kann das Leben verändern, wenn sich ihr Leben verändert
Aufwand, Haare, Dreck ... und Entspannung

Es gibt 2-Zimmer-Frauen und es gibt 10-Zimmer-Frauen. Es gibt auch 10-Zimmer-Frauen, die in 2 Zimmer eingesperrt sind. Und 2-Zimmer-Frauen, die 10 Zimmer nur mit Mitehefrau, Haushaltshilfe oder AuPair ertragen können. Ohne Polygynie bedeutet das für Hausangestellte etc. in der Regel auf der Strasse zu landen ... und da ist die Frage, ob man Islam wegen Polygynie so verteufeln sollte oder stattdessen die im Islam geforderte Gleichstellung und Versorgung fordern sollte. Denn schon wäre man die ganzen Familien los, die auf Kosten des Staates leben und nur deswegen nach Deutschland gekommen sind.

Eine Katze ist nicht nur wegen mancher Wörter eine Art von Geliebte(r), sondern man nimmt Aufwand, Haare, Dreck in Kauf, um eine Art von Entspannung zu haben, die sich wohl aus der Gleichgültigkeit der Katze gegenüber der Leistungsgesellschaft ergibt.
Dies gilt auch, wenn Katzen spezieller Rassen, d.h. spezieller Charakterstrukturen, genauso angeschafft wie Handtaschen spezieller Marken.

Aber um auf das Thema zu kommen:
Eine Katze, die wohl als Werkzeug der sozialen Differenzierung angeschafft wurde, lebte in einer Wohnung, aber das zweite Kind hat sie verdrängt. So wurde sie exportiert, deportiert in ein Haus mit Garten. Andere Leute. Anderer Geruch.

Eingezogener Kopf. Pissen. (Febreze oder ... muss man richtig satt auftragen ;-))). Kotzen, vorsichtige Erkundung

Nach 2 Wochen mit 1 Woche Freigang ähnelt der Kater eher Burt Reynolds (Jüngere können das googeln) mit zuviel Haaren auf der Brust (und überall ... auf dem Boden ... ob es Flohbisse sind ...):
Kommt im Morgengrauen heim und ist müde von der 'Arbeit'

Erstaunlicherweise gibt es seitdem auch keinen lauten Katzenkampf mehr draussen ... war wohl Zickenkrieg und nicht Revierkampf. Glücklicherweise gibt es kein intelligenzbefreites Familienunrecht für Katzen.

Die Muskelspannung ist völlig anders. Der Kater stolziert. Die Augen sind klarer.

Der Kater hat sich verändert, aber er hat das ganze 'Biotop', den Lebensort verändert.

Bei einer solchen Sicht kann man die Hohepriester von 'Fordern und Fordern' nur als Dummköpfe und Charakterschweine ansehen, die in der Tradition von Verliesen, die ohne Pumpenbetätigung überfluteten, als pädagogische Maßnahme.

Nicht die ideologischen Verliese der Neoliberalen, der All-Inclusive-Verfauler oder der Willkommenisten machen die Menschen, das Volk stark, sondern die geistige Freiheit, die von UN, EU, Bundesregierung etc. bekämpft wird.

Man muss nicht, in der Mentalität der Eliten, die (NetzDG-, DGVSO- oder ALGII-)Verliese immer pädagogischer machen, sondern Türen öffnen, Perspektiven geben, die vielleicht Angst machen.

Die Menschen schauen zuerst um die Ecke, gehen einen Schritt, erobern Territorien ... was für ein Horror für Berlin, Brüssel ... oder auch die festgefügten Strukturen im Gemeinderat.

Deutschland braucht eine aufrechte Version der NaPoLAs im Geiste der Entwicklung eines Katers ... der in 2 Wochen zäh wie Discounterfleisch (ohne Marinade-Weichmacher) und hart wie Katzentrockenfutter geworden ist.

Der Autor wurde von funktionalen Analphabeten wegen "Töten" im figurativen Sinne verfolgt, aber um zu wachsen muss man Autoritäten 'töten', sie überschreiten und jeder Lehrer sollte stolz sein, wenn seine Schüler ihn überschreiten in der Art wie Nietzsche das Werden des Übermenschen beschrieb. (Für Egomanen ist dies natürlich der Horror.)

Auch wenn natürlich der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Propagandamedium von der gleichen Mentalität wie 'Privatdrecksfunk' verseucht ist und viele Menschen dadurch gehirngewaschen sind, muss man versuchen die Menschen so zu befreien, wie es ein Kater mit (augenscheinlich) 4-Sekunden-Erinnerung selbst kann.




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