Castell Berges Blog - CastellBerges

Castell Berges Titelgraphik
Direkt zum Seiteninhalt

Bürgerwehr in Chemnitz = Polizei -, Polizei-Substitution

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 21 September 2018
Wie der Aktionismus der Polizei in Chemnitz nur die Minderwertigkeit von Politik und Polizei zeigt
So ein armes Land!

Es ist natürlich ein Offenbarungseid der Polizei, wenn man in Chemnitz 'die volle Härte des Gesetzes' gegen die Bürgerwehr inszeniert, während man sonst 'lieber in der Nase bohrt'. Dies ist, inklusive der Beförderung Maaßen, nur noch eine Posse.

Der Medien-Hype (und die Fehlführung der Polizei) auch in den alternativen Medien hat ganz automatisch dazu geführt, dass minderselbstkontrollierte Bürger eruptiv aktiv geworden sind. Dies liegt in der Verantwortung von Politik und Polizei.

Die Anfeindung von orientalisch Aussehenden ist aber genauso normal, wie man mit Glatze als Skin gesehen wird. Wenn der Autor mit Wüstenstiefeln (Man kann sich ja nicht extra schwarze Stiefel kaufen.) und weißen Schnürbändern herumlaufen würde, würden die Leute schon komisch kucken. Und wenn er mit Kenianerin o.ä. dies machen würde, dann würde es einen Systemabsturz der durch die Politik 'Abgerichteten' geben. Der Autor trauert immer noch Mercy nach, aber er fragt sich immer noch von welcher Rasse sie ist. Bantu ist anders, aber auch geil. Nur die Kleidungsschnitte in Europa passen nicht wegen 'bantu bottom'. Noch mehr Rassismus. Oder Realismus.

Die Aufregung und die Aktivierung des PTAZ zeigen nur die Familiarität, die gemeinsame Minderkontrolliertheit. Einfach sachfremd.
Die Hausdurchsuchungen sind natürlich nicht zur Sicherung von Fakten, sondern zur Einschüchterung gedacht, die weit über die Effekte von Einbrüchen hinaus gehen soll. Denn Einbrüche sind wie Überfall-Vergewaltigungen. Hausdurchsuchung ist Vertrauensbruch-Vergewaltigung. Dazu eine Verdeckungstat, um Exekutiv-Schlamperei vergessen zu machen.
Aber der Autor ist natürlich von 'Christmisten' schon als Kleinkind traumatisiert worden, mit 'Gehirndurchsuchung', weil Gott traurig ist, wenn man nicht macht, was die Verfasste Öffentlichkeit fordert.

Gäbe es den politischen Willen und funktionierende Verwaltung (Der Autor ist ein Fan des brandenburgischen Kurfürsten, selbst des Vaters von Friedrich dem Großen. Denn es gab wie in Singapur Sachlichkeit.), gäbe es keine Förderung von 'no-go-areas'. Dann würde man nicht zu 'racial profiling' wichsen, sondern kontrollieren. Und niemand würde an Bürgerwehren denken. Nicht einmal die von der Politik gezüchteten Rechtsradikalen.




Kein Kommentar

Ideen schaffen gebaute und gelebte Realität
Zurück zum Seiteninhalt