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Das 'Neue Hambacher Fest' - eine Art Pyrrhus-Sieg

CastellBerges
Veröffentlicht von in Politik · 13 Mai 2018
Tags: Hambach
Eine abgehobene Sicht auf das deutsche Trauerspiel
Es ist grausam einsam zu sein!



Beim Hinaufwandern drückte ein Hambacher Anwohner mit Gülle seinen Geisteszustand aus (und hat damit einen guten Fiat-Dodge-RAM 1500 verunglimpft, der dank Fiat jetzt in Export-Qualität produziert wird, während Daimler noch das Rattenfellgrau zelebrierte) ... und den der Antifa und des Dumm-Mainstreams. (Bei den Schriften auf dem Asphalt fragt man sich, ob die nationalen Kräfte damit die Antifa lächerlich machen wollen oder sie, d.h. die Antifa-Menschenfeinde, wirklich so dumm sind.)

Aber die Protestler sind generell genauso dumm wie der Drecks-Mainstream, weil sie sich der Realität verweigern:
  • Trotz der Überfälle von Ludwig XIV. haben die deutschen Herrscher weiter auf ihrem Misthaufen gekräht und waren damit dem französischen Imperialismus unter Napoleon ausgeliefert.
  • Napoleon bzw. 1789, steht für Modernisierung, Ökonomisierung und Überfall und damit war das Hambacher Fest 1832 zuerst nationales Überlebensstrampeln nach den Befreiungskriegen. Die feudalen Strukturen waren schlecht, weil sie nicht wettbewerbs- oder verteidigungsfähig war. Ohne 'Judo-Kotusov' hätte der Operettenadel wohl einfach den Kotau vor Napoleon machen müssen. Und heute wird es für Fassadendemokratie mißbraucht. Auf beiden Seiten.
  • Das Hambacher Fest 1832 ist die Basis der Flottenpolitik (es war wohl nicht nur Wilhelm II.) von  1848, der Reichseinigung und der Befreiung von Elsass-Lothringen 1870/71. Die Burschenschaften sind die legitimen Erben, auch wenn sie es versäumt haben, sich weiterzuentwickeln. Für das Niveau der Gegner reicht es natürlich.
  • Es ist eine Tragödie, dass nicht Bismarck 1914 verhindern konnte, dass Deutschland in die britische Falle gegangen ist. (Was allein schon der Film Lawrence of Arabia dokumentiert, wo die Vorlage für die Zerstörung Jugoslawiens gegeben wird. Und auch der Ukraine.) Es war die Stimmung der 'Dickbramsigkeit' und Selbstbesoffenheit. Ähnlich zum bösen Erwachen von Winterkorn, der jetzt nicht nur von US-Raidern verfolgt wird, sondern auch noch von den gelehrigen Schülern in Deutschland.
  • Der US-Hitler-Faschismus war die erste Farbenrevolution, die nur durch US-Förderung stattgefunden hat. Auch durch den Betrug vor der Kapitulation im Ersten Weltkrieg. Die Verteufelung der Napolas etc. ist staatsfeindlich, wenn man sich Westpoint etc., ENA in Frankreich, russische Kadettenanstalten anschaut. Adenauer war die Fortsetzung des US-Hitler-Faschismus ... nicht nur wegen Globke. Man wünschte sich Jet-Formationen über der Siegessäule wie auf dem Champs Elysee
  • Die so schlimme Stasi war wohl weniger schlimm als die neue CIA-Chefin. Und der Umgang mit Dissidenten in der späten DDR wurde wohl auch nicht mit 'Freiflügen' wie in US-Satellitenstaaten zelebriert.
  • Und die sogenannte Revolution in der DDR war nur der Schwäche der UdSSR zu verdanken, genauso wie der Überfall auf Jugoslawien aufgrund dieser Schwäche ... auch mit Hilfe von Osama bin Laden und dem 'Nach oben Buckeln und nach unten treten Oberradler' mit seinem Hufeisenplan ... vorgenommen wurde.
  • Die Feindschaft gegen Putin wurzelt in einer Mentalität ähnlich einem Finanzvertrieb, wo den Verkäufern eingetrichtert wurde, dass die Kunden das Geld der Verkäufer haben ... es ist die Idee, dass die Bodenschätze Russlands den US-Räubern gehören. (Und es gibt US-Konzepte nicht nur zur Aufteilung von Syrien, sondern auch von Sibirien.)
  • Der Putsch in der Ukraine ist ein Erfolg für den Westen und Putins Versagen liegt darin, dass er die US-Soldateska nicht durch Janukowitsch hat zusammenschiessen lassen (können), sondern Janukowitsch zurückhaltender war als die Polizei bei S21. Die Ost-Ukraine ist die bedrohte Echt-Ukraine. Und die 'armen Schweine' gehören jetzt den 'Loverboys' aus dem Westen und viele werden sich ihren 'Sugardaddy' Putin zurück. Mit jeder deformatorischen Reform mehr. Ohne der Korruption entkommen zu können.
  • Die Konsistenz der Ausführungen scheint eher gering zu sein, aber ausgeführt würde dies ein ganzes Bücherregal füllen.

In den Bereichen Grenzschutz/Bevölkerungsschutz und EURO kann man der neuen Opposition folgen, aber in den Bereichen des abrahamitischen Monotheismus vs. deutscher Demokratie (schon im Wahlkönigtum) hat man nur gequirlte Scheisse. Es gibt keine ernstzunehmende Diskussion über Religionen und Religionsfreiheit bzw. Grundgesetz.

Man begegnet Leuten, die in der Gründerzeit stecken geblieben sind, die von noch unterbelichteteren Leuten verfolgt werden. Die den Kommunismus hassen, obwohl sowjetische Ekonomisten vielleicht wirtschaftlicher denken mussten als 'Betriebswirte nach Gutsherrenart'. Die die Chinesen, die nur ans Geschäft denken als Kommunisten bezeichnen. Die keine saubere Konzeption von Allgemeinheit und Eigenheit haben. Die Oligopol-Hintergründe haben und Demokratie vielleicht wie griechische Sklavenhalter und Päderasten verstehen. Die konträr oder komplementär gestört sind zu den grünen Sexpriestern. (Im Sinne von mißbrauchsinteressierten Pastoren, d.h. einer sexuellen Aberration und nicht von Dionysos oder Pan. Die politische Perversion liegt in der Vergötzung und Instrumentalisierung, der Abwesenheit von Sex und der Herrschaft der 'political correctness'. Dies ist die neue Form von 'Das weiße Band'.)

Jetzt hat man die Wahl zwischen Pest und Cholera, zwischen Deutsch-Dümmelei und intelligenzbefreitem Selbsthass.

Da werden für einen bekennenden Kranichflug-Nationalsozialisten jüdische Frauen in ihrer Luzidität, dem Zuchtprodukt der Verfolgung der Aschkenazi, so attraktiv im Vergleich zu den nur konventionellen Charakteren ohne geistige Freiheit. Und die Maßstäbe von vor 1832. Die Großzügigkeit, mit der man der Mätresse das riesige Schloss Ludwigsburg gebaut hat. Oder die Harems-Normalität, die man dem Expansionisten des Christentums 'Karl dem Grossen' aufgrund von 6 Frauen nachsagt. (Einehe wurde erst 1083 aus Erbgründen eingeführt.)

Doch natürlich sind die geifernden Feinde der Besucher des 'Neuen Hambacher Festes' jenseits von 'Gut und Böse'.

Man muss sich schämen ein Deutscher zu sein, auch wenn es natürlich transatlantische Steigerungen gibt, wie man an der US-UN-Botschafterin als pars pro toto unübersehbar konstatieren kann.

Mit noch mehr Erfolg der 'Bewegung' wird es immer mehr so degoutant, geistlos und verbrecherisch wie der Mainstream. Nur eben restaurativ, gesitteter, formkonservativer. Aber nicht patriotisch im Sinne der Stärkung von Moral, Intelligenz und Energie.

LudwigsHöhePunkte wären ein 'Neues Ludwigshöhe Fest', wo Geist, Sinnlichkeit, Begegnung gefeiert würde, wo man die Freiheit wirklich feiern könnte und die 'Politik-Pygmäen' (damit ist jetzt nicht der Bundesaußenminister exklusiv gemeint, was man aktuell wegen der Anmerkung von Lisa Fitz meinen könnte. Demokraten in griechischer Tradition werden jemanden mit knabenhafter Figur ja nicht abwerten. Jedenfalls nicht körperlich.) mit Schlottern und Zähneklappern oder Kläffen auf geistige Auseinandersetzung reagieren.



Man würde Religionen und Ideologien wie Rebsorten behandeln und die Ausbauqualität besprechen. Man würde Eigentum und Gemeinschaft , Individuum und Gemeinschaft betrachten. Und zusammen mit der Reichung von 'amuses geules' (ohne heutiges Tuning) wäre es ein persönlichkeitstransformierender Rausch.


... und die Diskussion über das Fugenbild der Natursteine und die GDKE RLP wäre interessanter als politische Themen, wenn dies nicht wieder eine politische Frage wäre.









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